DevyPOS ist für Betriebe gebaut, in denen gleichzeitig ausgeliefert, abgeholt und im Lokal gegessen wird. Alles darunter finden Sie hier – geordnet nach dem, was bei Ihnen wann passiert.
Die Kasse ist auf Tempo ausgelegt: große Flächen, Nummernblock, Suchfeld und Schnelltasten – für den Freitagabend, nicht für die Vorführung.
Drei Bestellarten mit eigenen Regeln und eigenen Preisen. Abholerpreise weichen von den Lieferpreisen ab, ohne dass Sie die Karte doppelt pflegen.
Artikel über die Artikelnummer eintippen oder den Namen suchen – ein paar Buchstaben genügen und die Trefferliste steht.
„Ohne Zwiebeln“, „extra Käse“, doppelte Zutaten: Änderungen stehen auf dem Bon und rechnen sich je Größe korrekt zusammen.
Bei Artikeln mit Größen öffnet sich die Auswahl automatisch. Beilagen oder Nudelsorten lassen sich als Pflichtfeld hinterlegen – nichts wird vergessen.
Ein frei belegbares Kachelfeld für Renner, Aktionen und Küchenhinweise wie „gut gebacken“ oder „scharf“.
Für alles, was nicht in der Karte steht: Artikel wählen, Preis eingeben, fertig – sauber verbucht statt „geht aufs Haus“.
DevyPOS erkennt die Rufnummer, kennt den Kunden und weiß, wo er wohnt. Das spart am Telefon jedes Mal eine halbe Minute.
Beim Klingeln erscheint der Kunde mit Name, Adresse und letzter Bestellung. Ein Klick und die Bestellung läuft.
Alle laufenden und heutigen Anrufe in einer Liste – bekannte Nummern grün, unbekannte rot. Von dort direkt als Lieferung oder Abholung weiter.
Ein deutschlandweites Verzeichnis findet Straßen auch über Teilwörter und füllt Postleitzahl, Ort und Stadtteil selbst aus.
Schon beim Tippen des Namens zeigt die Kasse mögliche Treffer. Eine neue Rufnummer hängen Sie mit einem Klick an den bestehenden Kunden.
Zu jeder Adresse stehen Entfernung und geschätzte Fahrzeit im Kundenkopf – die Grundlage für eine ehrliche Lieferzeit am Telefon.
Werbeeinwilligungen je Kanal, Auskunft und Löschung mit einem Klick: Der Kundenstamm bleibt DSGVO-fähig, ohne Zettelablage.
Wer ausliefert, verdient sein Geld an der Straße. DevyPOS bildet genau das ab: Gebiete, Gebühren, Touren und was am Ende jeder Fahrer bekommt.
Je Gebiet mehrere Postleitzahlen, eigener Mindestbestellwert und eigene Liefergebühr – auf Wunsch mit Schwelle „frei ab“.
Mehrere Aufträge zu einer Tour bündeln, Fahrer zuweisen, Rückkehr erfassen. Sie sehen jederzeit, wer unterwegs ist und mit wie viel Geld.
Am Ende der Schicht steht je Fahrer, was kassiert wurde und was abzuliefern ist – mit Beleg zum Unterschreiben.
Arbeitszeit mal Stundenlohn, Pauschale je Fahrt oder Kilometergeld – die Rechenart stellen Sie je Betrieb ein.
„In einer Stunde“ nimmt die Kasse entgegen und meldet den Auftrag rechtzeitig in der Küche an.
Zwei Zahlen im Kopf der Kasse – Abholung und Lieferung – gelten sofort für Telefon und Webshop, wenn es voll wird.
Wenn im Lokal serviert wird, arbeitet dieselbe Kasse weiter – mit Tischplan statt Lieferliste.
Räume, Tische und Theken wie im echten Lokal, frei anordenbar. Belegte Tische zeigen Summe und Dauer.
Getrennte Rechnungen, Umsetzen an einen anderen Tisch oder Zusammenlegen zweier Tische – alles ohne Neubonieren.
Jede Kellnerin, jeder Kellner mit eigener Kasse: offene, kassierte und abgerechnete Aufträge sauber getrennt, inklusive Teilabrechnung.
Tisch, Uhrzeit, Personenzahl und Notiz – direkt aus dem Tischplan heraus.
Zum Schichtende ein Beleg mit dem Betrag, den die Mitarbeiterin abliefert oder erhält – mit Unterschriftszeile.
Wer darf stornieren, Rabatt geben oder Berichte sehen? Das legen Sie je Rolle fest, nicht je Person.
Zu jeder DevyPOS-Instanz gehört ein Webshop unter Ihrer Adresse und in Ihrem Design. Die Karte pflegen Sie einmal – Kasse und Shop zeigen dasselbe.
Im Tarif „Komplett“ bekommt Ihr Lokal eine eigene App unter Ihrem Namen. Stammgäste bestellen mit zwei Tippern – ohne Portal dazwischen.
Die Veröffentlichung im App Store und bei Google Play dauert erfahrungsgemäß ein bis drei Wochen und hängt von der Prüfung durch Apple und Google ab. Bis dahin läuft der Webshop bereits.
Bestellen, Status verfolgen, wiederbestellen – auf dem Gerät, das ohnehin in der Hand liegt.
Neue Bestellungen melden sich hörbar an der Kasse, offene Abholer stehen dauerhaft in der Leiste.
Die Verwaltung öffnen Sie im Browser – am Tresen, im Büro oder von zu Hause.
Warengruppen, Artikel, Größen, Zutaten und Rezepturen an einer Stelle. Änderungen wirken sofort in Kasse, Shop und App.
Aktionen nach Wochentag, Uhrzeit, Warengruppe und Bestellart – etwa „Dienstag Familienpizza“ oder „Abholer minus 10 %“.
Gutscheine ausgeben und einlösen, mit eigenem Ausweis auf dem Tagesabschluss.
Einlagen, Entnahmen, Wareneingang und Privatentnahme mit Buchungsarten und Umsatzsteuer-Auswertung statt Freitext.
Umsatz nach Tag, Warengruppe, Bestellart und Mitarbeiter – dazu ein Finanzbericht, der den Kassenbestand nachvollziehbar herleitet.
Betreiben Sie zwei Läden, bekommt jeder seine eigene Instanz mit eigenen Daten – bei einer Rechnung und einem Ansprechpartner.
Kassenführung ist kein Zubehör, sondern Pflicht. DevyPOS hält jeden Vorgang unveränderbar fest und gibt die Daten im geforderten Format heraus.
Jeder Beleg wird fortlaufend gespeichert und nie überschrieben. Ein Storno ist ein eigener Vorgang mit Bezug auf den ursprünglichen Beleg.
Zwischenstand jederzeit, Tagesabschluss je Kasse – auf Wunsch automatisch zur eingestellten Nachtstunde.
Stammdaten, Bonköpfe, Positionen und Zahlarten als Zip-Datei für Steuerberatung und Kassennachschau.
Hinweis zur technischen Sicherheitseinrichtung (TSE): Die Anbindung einer zertifizierten Cloud-TSE nach § 146a AO gehört zur Einrichtung Ihres Betriebs und wird vor der Inbetriebnahme eingerichtet. Welche Bausteine zu Ihrem Starttermin fertig sind, sagen wir Ihnen im Gespräch offen – und schriftlich im Angebot.
Am schnellsten finden wir das in einer Vorführung heraus: Sie zeigen uns Ihren Ablauf, wir zeigen Ihnen die Kasse daran.