Im Lieferdienst entscheidet das Tempo am Telefon und die Ordnung bei den Fahrern. DevyPOS erkennt den Anrufer, füllt die Adresse aus, druckt den Küchenbon dort, wo er hingehört, und rechnet am Ende jeden Fahrer sauber ab.

Jeder Anruf kostet Zeit, die in der Küche fehlt. DevyPOS nimmt dem Telefon die Handgriffe ab, die sich hundertmal am Abend wiederholen.
Beim Klingeln erscheint der Kunde mit Name, Adresse und Zahl der bisherigen Bestellungen. Bekannte Nummern grün, unbekannte rot. Ein Tipp auf „Lieferung“ und die Bestellung läuft.
Ein deutschlandweites Verzeichnis findet Straßen schon über Teilwörter. Postleitzahl und Ort füllt die Kasse selbst aus, bei mehrdeutigen Postleitzahlen entscheidet der Ortsteil. Zu jeder Lieferadresse zeigt die Kasse Entfernung und Fahrzeit vom Lokal – aus dem eigenen Kartendienst mit OpenStreetMap-Daten, ohne Google.
Beim Tippen des Namens zeigt die Kasse mögliche Treffer. Eine neue Rufnummer hängen Sie mit einem Tipp an den bestehenden Kunden, statt eine dritte Karteikarte anzulegen.
Klingelt es dreimal gleichzeitig, bleiben die Anrufe in der Tagesliste stehen. Von dort geht es später in Ruhe in die Bestellannahme.
„Um 19 Uhr“ nimmt die Kasse mit Wunschzeit entgegen. Der Küchenbon trägt die Uhrzeit, Vorbestellungen für einen späteren Tag warten ohne Küchendruck.
Zwei Zahlen im Kopf der Kasse, Abholung und Lieferung. Wird es voll, stellen Sie sie höher, und der Webshop nennt Ihren Gästen sofort dieselben Zeiten.
Familie Weber ruft an. Die Kasse zeigt Adresse, Entfernung und letzte Bestellung, zwei Pizzen sind in einer halben Minute boniert.
Der Küchenbon druckt am Pizzaofen, mit Abwahlen wie „ohne Zwiebeln“ und der Wunschzeit. Der Auftrag steht in der Liste der offenen Aufträge.
Drei Aufträge in derselben Richtung werden zu einer Tour, der Fahrer wird gewählt, die Kasse zeigt, wer unterwegs ist und mit wie viel Geld.
Jeder Fahrer rechnet ab: Bargeld-Soll, Lohn, Fahrtkosten, Unterschrift. Danach Z-Abschluss, und die Zahlen stimmen.
Das Liefergebiet entscheidet, wohin gefahren wird, ab welchem Betrag und zu welcher Gebühr. Es gilt an der Kasse, im Webshop und in der App gleichzeitig.
Je Gebiet legen Sie in der Verwaltung fest: die Postleitzahlen, den Ort oder Ortsteil, den Mindestbestellwert, die Liefergebühr und die Schwelle „frei ab“, ab der die Gebühr entfällt. Bleibt eine Bestellung unter dem Mindestwert, bucht die Kasse die Differenz als Mindermenge auf, weist den Auftrag ab oder prüft gar nicht, je nachdem, wie Sie es einstellen.

Wer ist unterwegs, mit welchen Aufträgen und mit wie viel Geld? Der Fahrerbereich der Kasse beantwortet genau diese drei Fragen.
Unter „Offene Lieferungen“ stehen alle Aufträge, die noch keiner Tour zugeteilt sind. Aufträge antippen, Fahrer wählen, Tour starten. Der Fahrer steht ab jetzt unter „Unterwegs“ mit Stopps und Summe.
Online bezahlte Bestellungen sind als „bezahlt“ gekennzeichnet. Der Fahrer sieht an der Tür, wo er kein Geld kassieren muss.
Kommt der Fahrer zurück, legen Sie je Auftrag fest, ob bar oder mit Karte kassiert wurde. Die Kasse rechnet Bargeld-Soll, Lohn und Fahrtkosten und zeigt die Differenz zum übergebenen Betrag.
Keine, Fahrer behält die Liefergebühr, Pauschale je Fahrt, Kilometergeld oder Pauschale je Stadtteil. Das Modell hängt am Mitarbeiter und lässt sich je Tour ändern.
Arbeit von und bis, daraus errechnet DevyPOS die Stunden und mit dem Stundenlohn den Betrag. Der Abrechnungsbeleg hat eine Unterschriftszeile.
„Abrechnung buchen“ kassiert jeden Auftrag mit der gewählten Zahlart und bucht das übergebene Bargeld als Einlage. Im Finanzbericht steht, was noch unterwegs ist.
Zu jeder DevyPOS-Instanz gehört ein eigener Webshop unter Ihrem Namen, ohne Provision an ein Portal. Gleiche Karte, gleiche Preise, gleiche Aktionen, und die Bestellung steht sofort in der Kasse, ohne dass jemand etwas abtippt. Der Gast zahlt online per Karte über Stripe oder bar an der Tür. Im Tarif „Kasse, Webshop & App“ kommt eine eigene Bestell-App für iOS und Android dazu, mit Push-Nachricht, wenn der Fahrer losfährt.
Was die Kasse für die Prüfung braucht, ist eingebaut: eine unveränderbare Belegkette, X- und Z-Abschluss, Kassenbuch mit Buchungsarten und der DSFinV-K-Export als Zip. Die Anbindung einer zertifizierten TSE nach § 146a AO richten wir bei der Inbetriebnahme ein.
DevyPOS liest den Anrufmonitor einer Fritzbox oder meldet sich als eigene SIP-Nebenstelle an Ihrer Telefonanlage an. Die Verbindung baut immer der Konnektor im Lokal auf, Ihre Anlage muss dafür nicht aus dem Internet erreichbar sein. Welche Vorwahlen die Kasse beim Eintippen anbietet, legen Sie in den Einstellungen fest.
Jede Warengruppe hat einen Küchendrucker, etwa Pizzaofen, Grill oder Theke. Der Konnektor im Lokal spricht die Drucker über ihre MAC-Adresse an. Fällt ein Gerät aus, leiten Sie seine Bons für heute auf einen anderen Drucker um; der Hauptdrucker fängt alles auf, was sonst nirgends hingehört.
Ja. In der Fahrerabrechnung legen Sie je Auftrag fest, ob bar oder mit Karte kassiert wurde. Unbare Zahlungen erscheinen getrennt, das Bargeld-Soll enthält nur die bar kassierten Aufträge abzüglich Lohn und Fahrtkosten.
Der Finanzbericht führt das Geld unter „Lieferungen unterwegs“. Die Ampel im Bedienermenü zeigt vor dem Z-Abschluss gelb, solange Touren offen sind. Erst abrechnen, dann Abschluss, dann stimmt die Kasse.
Die Kasse allein kostet ab 59 € netto je Betrieb und Monat, mit eigenem Webshop ab 99 €, mit Webshop und eigener App ab 129 €. Abgerechnet wird je Betrieb, nicht je Kasse oder Gerät. Hardware, Einrichtung und die TSE-Anbindung stehen vorab im Angebot.
Nein. Bestehende Kundendaten übernehmen Sie in der Verwaltung als CSV-Datei. Doppelte Kunden führen Sie später mit einem Klick zusammen; Aufträge, Rufnummern und Adressen wandern auf den behaltenen Kunden.
Anruferkennung, Anrufmonitor, Adresse erfassen und doppelte Kunden vermeiden.
Touren starten, Fahrer zuweisen und am Schichtende abrechnen.
Postleitzahlen, Mindestbestellwert, Liefergebühr und „frei ab“.
Die Checkliste, mit der Sie ein Kassensystem richtig auswählen.
Drei Tarife ab 59 € netto je Betrieb und Monat.
Eine Vorführung dauert eine halbe Stunde und läuft an Ihrem Beispiel: Anruf, Küchenbon, Fahrertour, Abschluss.