Lieferdienst

Lieferdienst-Software: Bestellung, Küche, Fahrer und Abschluss in einem System

Ein Lieferdienst hat keinen Platz für fünf Programme nebeneinander. DevyPOS ist eine Lieferdienst-Software, in der Telefon, Webshop, App und Tischbestellung in dieselbe Auftragsliste laufen, die Küche ihre Bons je Station bekommt und jeder Fahrer am Ende abgerechnet ist.

Alles auf dieser Seite läuft heute – mit einer Ausnahme: Die Anbindung an Wolt und Uber Eats ist fertig entwickelt und getestet, die Freischaltung durch die Plattformen steht noch aus; für Lieferando läuft die Anfrage zum Partnerprogramm. Wann es bei Ihnen losgehen kann, sagen wir Ihnen im Gespräch.
Die Übersicht der Verwaltung: Umsatz heute, Belege und offene Aufträge auf einen Blick.
Die Übersicht der Verwaltung: Umsatz heute, Belege und offene Aufträge auf einen Blick.
Bestellannahme und Küche

Vier Bestellwege, eine Küche

Ob ein Gast anruft, online bestellt oder den QR-Code am Tisch scannt: Der Auftrag steht in derselben Liste und druckt denselben Küchenbon.

Telefon mit Anruferkennung

Beim Klingeln zeigt die Kasse Name, Adresse und Zahl der bisherigen Bestellungen; unbekannte Nummern führen in die Adressmaske mit Straßenverzeichnis, zu jeder Lieferadresse zeigt die Kasse Entfernung und Fahrzeit vom Lokal. Alle Anrufe des Tages bleiben unter „Anrufe heute“ stehen.

Webshop und Bestell-App

Zu jeder Instanz gehört ein Webshop ohne Provision, im Tarif „Kasse, Webshop & App“ auch eine eigene App. Die Bestellung steht als „Shop“ in den offenen Aufträgen – bezahlt über Stripe oder bar an der Tür.

Tischbestellung per QR-Code

Gäste scannen den Aufsteller, bestellen am eigenen Handy, und der Auftrag landet am Tisch in der Kasse – bezahlt per Karte, Apple Pay oder Google Pay mit Trinkgeld oder bar beim Service.

Lieferplattformen

Das Modul für Wolt und Uber Eats wird Plattformbestellungen mit Küchenzettel und Beleg in die Kasse stellen. Es ist fertig entwickelt und getestet; die Freischaltung durch die Plattformen steht noch aus.

Küchenbons je Station

Jede Warengruppe hat ihren Küchendrucker – Pizzaofen, Grill, Theke. Abwahlen wie „ohne Zwiebeln“ stehen auf dem Bon; fällt ein Drucker aus, springt der Hauptdrucker ein.

Küchenmonitor

Ein Tablet oder Bildschirm zeigt jeden Küchenzettel als Karte mit Uhr, Farbe nach Wartezeit und großem FERTIG-Knopf. Je Bildschirm wählen Sie die Stationen; eine Station kann ganz ohne Papier laufen.

So läuft ein Freitagabend mit der Lieferdienst-Software

18:10 Drei Bestellungen, eine Liste

Der Webshop meldet sich hörbar, das Telefon klingelt mit einer grün erkannten Stammnummer, Tisch 4 bestellt per QR-Code. Alle drei stehen unter „Aufträge“ mit Zahlart und Status.

18:12 Küche

Die Pizzen drucken am Pizzaofen, der Salat an der Theke. Auf dem Küchenmonitor laufen die Uhren; nach den eingestellten Minuten färbt sich eine Karte gelb, bis jemand FERTIG drückt.

19:05 Tour

Unter „Offene Lieferungen“ liegen drei Aufträge in derselben Richtung: antippen, Fahrer wählen, „Tour starten“. Die Webshop-Bestellung ist als bezahlt gekennzeichnet, dort wird kein Geld kassiert.

00:30 Abschluss

Jeder Fahrer ist abgerechnet, das Geld mit der Zählhilfe gezählt, die Ampel im Bedienermenü steht auf grün. Der Z-Abschluss läuft – auf Wunsch automatisch zur eingestellten Nachtstunde.

Kunden, die die Kasse schon kennt

Wer zweimal bestellt hat, soll beim dritten Mal keine Straße mehr buchstabieren.

Beim Tippen eines Namens fragt die Kasse „Schon mal bestellt?“ und bietet den Bestandskunden an; entstandene Dubletten führen Sie in der Verwaltung zusammen, Aufträge und Bonuspunkte wandern mit.

  • Kundengruppen wie Stammkunden oder Firmenkunden mit Rabatt in Prozent, „Keine Liefergebühr“, eigenem Mindestbestellwert oder Preisebene.
  • Bonussystem mit Punkten je Größe, Stufen und Einlösung beim Kassieren.
  • Werbeeinwilligungen je Kanal – Telefon, Post, E-Mail. Der Filter „Serienbrief / Marketing“ findet etwa Kunden, die 90 Tage nicht bestellt haben, und exportiert die Liste als CSV.
„Anrufe heute“ in der Kasse: bekannte Rufnummern grün, unbekannte rot – ein Tipp führt in die Bestellannahme.
„Anrufe heute“ in der Kasse: bekannte Rufnummern grün, unbekannte rot – ein Tipp führt in die Bestellannahme.
Fahrer und Zahlen

Was am Ende des Abends stimmen muss

Geld, das noch bei Fahrern liegt, ist der häufigste Grund für eine Kasse, die scheinbar nicht stimmt.

Touren und Fahrerabrechnung

Offene Lieferungen werden zu Touren gebündelt, unter „Unterwegs“ steht jeder Fahrer mit Stopps und Summe. Bei der Rückkehr je Auftrag Bar oder EC, dann nennt die Kasse das Bargeld-Soll.

Fahrtkosten nach Ihrem Modell

Keine, Fahrer behält die Liefergebühr, Pauschale je Fahrt, Kilometergeld oder Pauschale je Stadtteil – das Fahrergeld je Liefergebiet. Der Lohn kommt aus „Arbeit von / bis“ mal Stundenlohn.

Finanzbericht

Rechnet den Kassenbestand Schritt für Schritt vor: Lieferungen unterwegs, Lieferungen abgerechnet, bar kassiert, bei Kellnern, Einlagen und Entnahmen je Buchungsart, aktueller Bestand.

Berichte in der Verwaltung

Umsatz nach Tag, Warengruppe, Bestellart und Mitarbeiter, dazu Tagesjournal, Renner-Penner-Analyse, Z-Archiv und der DATEV-Export (SKR04) für die Steuerberatung.

Z-Abschluss mit Ampel

Rot heißt offene Aufträge, gelb nicht abgerechnete Touren, grün abschlussbereit. Der automatische Tagesabschluss läuft zur eingestellten Uhrzeit; das Kassenbuch kennt Buchungsarten mit Belegpflicht.

Belegkette, DSFinV-K, TSE

Jeder Beleg wird fortlaufend gespeichert, ein Storno ist ein eigener Vorgang. Der DSFinV-K-Export kommt als Zip aus der Verwaltung; die zertifizierte TSE nach § 146a AO richten wir bei der Inbetriebnahme ein.

Betrieb: eigene Instanz, tägliche Sicherung, Updates im Preis

Jeder Betrieb bekommt eine eigene Instanz auf Servern in Deutschland, täglich gesichert; Updates, Sicherung und Überwachung sind im Monatspreis enthalten. Die Kasse läuft im Browser, als Android-App auf Kassenterminals und auf dem iPad. Der Konnektor im Lokal verbindet Drucker und Telefonanlage mit der Kasse.

Abgerechnet wird je Betrieb, nicht je Gerät; Hardware, Einrichtung, Zahlungsanbieter-Gebühren und TSE-Anbindung stehen im Angebot. Unterstützung gibt es zu unseren Geschäftszeiten telefonisch, per E-Mail und über den Support-Knopf in der Kasse mit Rückruf.

Häufige Fragen

Brauche ich für Webshop, App und Tischbestellung getrennte Systeme?

Nein. Alle Wege gehören zur selben Instanz und nutzen dieselbe Speisekarte mit Größen, Zutaten und Aktionen. Die Bestellung steht ohne Abtippen in den offenen Aufträgen und druckt denselben Küchenbon wie eine Telefonbestellung.

Was ist mit Bestellungen von Wolt, Uber Eats oder Lieferando?

Das Modul für Wolt und Uber Eats ist fertig entwickelt und getestet; die Freischaltung durch die Plattformen steht noch aus. Für Lieferando läuft die Anfrage zum Partnerprogramm, eine Anbindung gibt es heute nicht.

Kann die Küche ganz ohne Papier arbeiten?

Ja. Je Bildschirm wählen Sie die Stationen, und eine Station kann ohne Drucker laufen. Neue Karten melden sich mit einem Ton; fällt die Verbindung aus, bleiben die Karten stehen. Gekoppelt wird per Kopplungscode oder Leitungs-PIN, ohne Mitarbeiter-Login.

Wo liegen meine Daten, und was passiert bei Vertragsende?

Auf Servern in Deutschland, in einer eigenen Instanz mit täglicher Sicherung. Die Daten gehören Ihnen: Zum Vertragsende erhalten Sie Stamm- und Umsatzdaten in einem auswertbaren Format, darunter den DSFinV-K-Export für die Aufbewahrungsfristen.

Was kostet die Lieferdienst-Software im Monat?

Kasse ab 59,00 €, Kasse & Webshop ab 99,00 €, Kasse, Webshop & App ab 129,00 € – netto je Betrieb und Monat, zzgl. USt. Hardware, Einrichtung, Zahlungsanbieter-Gebühren und TSE-Anbindung stehen im Angebot; es richtet sich nur an Unternehmen.

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Anruf, Straßenverzeichnis, Liefergebiete und Fahrerabrechnung im Einzelnen.

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Wie Telefon, Webshop, App, QR-Tisch und Plattformen in einer Auftragsliste landen.

Fahrer-App und Fahrerbereich

Touren, Abrechnung und Rechte der Rolle Fahrer – und der Stand der iOS-App.

Handbuch: Fahrer und Touren

Tour starten, abrechnen, Fahrtkosten-Modelle und der Abrechnungsbeleg.

Preise

Drei Tarife ab 59 € netto je Betrieb und Monat – was drin ist und was extra kommt.

Alle Bestellwege an einem Nachmittag sehen?

Wir zeigen Ihnen DevyPOS an Ihrem Betrieb: Ihre Karte, Ihre Liefergebiete, Ihre Bestellwege – vom ersten Anruf bis zum Z-Abschluss.