Eine Pizzeria verkauft denselben Artikel in drei Größen, mit und ohne Zwiebeln, halb Salami, halb Funghi, dienstags im Angebot und für Abholer günstiger. Ein Pizza-Kassensystem muss das rechnen, ohne dass jemand nachdenkt. DevyPOS tut genau das – und schickt den Bon dorthin, wo der Ofen steht.

Die Speisekarte pflegen Sie einmal in der Verwaltung; Kasse, Webshop und App zeigen danach dasselbe.
Die Größen sind eine Liste Ihres Betriebs, etwa Normal, Groß und Familie. Genau eine ist die Standardgröße und an der Kasse vorausgewählt. Einen Artikel gibt es in einer Größe nur, wenn in der Preistabelle ein Preis steht – ein leeres Feld heißt „gibt es nicht“.
Zuwählbare Zutaten kosten Aufpreis, wahlweise als Einheitspreis oder je Größe: Extra Käse auf der Familienpizza darf mehr kosten als auf der kleinen. Die Kasse rechnet die Zeile je Größe zusammen.
Wie sich „ohne Zwiebeln, dafür extra Schinken“ auf den Preis auswirkt, legen Sie am Artikel fest: fair (je abgewählter Zutat eine zugewählte frei), keine (Abwahl ohne Gutschrift) oder genau (exakte Verrechnung mit Abzug).
Die Pizza halb Salami, halb Funghi kennt DevyPOS als Halb-und-halb-Pizza. Braucht ein Artikel eine Entscheidung – die Nudelsorte, die Beilage –, fragt das Artikelfenster genau eine Option ab, damit in der Küche nichts fehlt.
„Und noch einmal dieselbe“: Dito wiederholt die letzte Position samt aller Zutatenänderungen. Wer die Karte im Kopf hat, tippt die Artikelnummer auf dem Nummernblock – die Kasse zeigt den Treffer, ↵ boniert.
Das Bonussystem vergibt Punkte je Größe, kennt Stufen und löst sie beim Kassieren ein. Gutscheine mit Code und QR-Code geben Sie an der Kasse aus; ein Restwert bleibt stehen.
Ein Stammkunde ruft an, die Kasse zeigt Adresse und bisherige Bestellungen. Zwei Pizzen Familie, eine halb und halb, einmal ohne Zwiebeln, Dito für die dritte. Liefergebühr und „frei ab“ stehen sofort in der Summe.
Der Küchenbon druckt am Ofen: Größe, Zutaten, „ohne Zwiebeln“ als eigene Zeile, dazu die Wunschzeit. Die Getränke gehen an die Theke. Antwortet der Ofendrucker nicht, springt der Hauptdrucker ein.
Herr Lang holt selbst ab: Bestellart Abholung, Abholerpreis statt Lieferpreis, Name am Auftrag. Der Beleg weist die Ersparnis gegenüber dem Kartenpreis aus.
Drei Lieferungen in dieselbe Richtung werden zu einer Tour. Nach der Rückkehr rechnet der Fahrer ab: Bargeld-Soll, Lohn, Fahrtkosten, Unterschrift.
Jede Warengruppe hat ihren Drucker – Pizzaofen, Grill, Theke. Was die Küche wissen muss, steht groß auf dem Zettel.
Grundzutaten sind das, was standardmäßig auf der Pizza liegt. Wird eine abgewählt, ergibt das auf dem Bon eine eigene Zeile ohne Zwiebeln, damit die Küche es nicht übersieht. Küchenhinweise wie „gut gebacken“ hängen Sie per Schnelltaste als Kommentar an die letzte Position; auf dem Bondrucker erscheint je Artikel die Kurzbezeichnung mit höchstens 16 Zeichen.

Aktionen rechnet die Kasse selbst – niemand muss im Kopf nachrechnen.
„Familienpizza für 12,90 €“: ein Angebotspreis je Größe, den die Kasse von selbst anwendet – nur dienstags, nur bis 18 Uhr, nur für Abholer, wie Sie es festlegen.
„Abholer minus 10 %“, „2,00 € ab 25,00 € Mindestbestellwert“ oder „3 nehmen, 2 zahlen“ auf eine Warengruppe. Dazu Gratisartikel und Preisebenen für den Mittagspreis.
Wochentage, Uhrzeit von und bis, Zeitraum, Bestellarten, Warengruppen, Größen, Kundengruppen und Bestellwege. Ohne das Häkchen „Mit anderen kombinierbar“ greift je Auftrag nur die Aktion mit der höchsten Priorität – zwei Rabatte legen sich nicht übereinander.
In der Speisekarte blenden Sie die Spalten Abholer- und Restaurantpreis ein; leere Felder behalten den Standardpreis. Kasse und Webshop wählen den Preis nach Bestellart.
Je Gebiet Postleitzahlen, Mindestbestellwert, Liefergebühr, „frei ab“ und Fahrergeld; liegt eine Adresse außerhalb, meldet es die Kasse beim Erfassen. Touren und Fahrerabrechnung gehören in jedem Tarif dazu.
Größen, Zutaten, Aktionen und Abholerpreise gelten online genauso, ohne zweite Pflege. Warengruppen schalten Sie einzeln frei – an der Kasse „Pizza 30cm“, online „Pizzen“. Bestellungen stehen als „Shop“ in den offenen Aufträgen, ohne Provision an ein Portal.
Ja. Zutaten liegen in Extras-Gruppen und tragen einen Einheitspreis oder einen Preis je Größe. Im Webshop gelten dieselben Preise, weil der Server sie rechnet.
DevyPOS kennt die Halb-und-halb-Pizza. Wie sie mit Ihren Sorten und Größen angelegt wird und was auf dem Küchenbon steht, zeigen wir Ihnen in der Vorführung an Ihrer Karte.
Das entscheiden Sie in der Aktion unter „Nur auf diesen Wegen“ – Kasse, Telefon, Webshop; ohne Einschränkung gilt sie überall. Zeitgesteuerte Aktionen laufen nach Ihrer Kassenzeit, der Tageswechsel sollte deshalb nach Ihrem Betriebsende liegen.
Den Küchendrucker legen Sie je Warengruppe fest: Pizzen an den Ofen, Getränke an die Theke. Der Konnektor im Lokal spricht die Geräte über ihre MAC-Adresse an; Warengruppen ohne eigenen Drucker landen auf dem Hauptdrucker.
Das Anlegen der Speisekarte gehört zur Einrichtung, deren Aufwand vorab im Angebot steht. Danach pflegen Sie sie in der Verwaltung; Änderungen wirken sofort in Kasse, Webshop und App – Preise deshalb lieber vormittags ändern als um 19 Uhr.
Die Kasse allein kostet ab 59,00 € netto je Betrieb und Monat, mit eigenem Webshop ab 99,00 €, mit Webshop und eigener App ab 129,00 €. Hardware, Einrichtung, Zahlungsanbieter-Gebühren und TSE-Anbindung stehen im Angebot.
Grundzutaten, Extras, Verrechnung, Größen und Pflichtauswahl an der Kasse.
Warengruppen, Preise je Größe, Abholerpreise und Küchendrucker je Gruppe.
Rabatt, Angebotspreis, 3 für 2, Zeitfenster und Kombinierbarkeit.
Acht Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten.
Anruferkennung, Liefergebiete, Touren und Fahrerabrechnung im Einzelnen.
Drei Tarife ab 59 € netto je Betrieb und Monat.
Nennen Sie uns drei Ihrer Pizzen mit Größen und Extras – in der Vorführung legen wir sie an, bonieren eine halb und halb und drucken den Bon am Ofen.