Im Restaurant hängt jede Bestellung an einem Tisch, und am Ende zahlen vier Gäste getrennt. DevyPOS ist als Restaurant-Kassensystem darauf gebaut: Tischplan mit Ihren Räumen, Bonieren am Tisch, Splitten nach Positionen oder Betrag, Kellnerkassen mit Abrechnung – und nebenbei nimmt dieselbe Kasse Abholer und Lieferungen an.

Sechs Handgriffe, die im Service jeden Abend vorkommen – und die DevyPOS ohne Neubonieren erledigt.
Gastraum, Terrasse, Nebenzimmer – je Raum die Tische mit Nummer, Plätzen und Form, dazu Wände und Theke als Flächen. An der Kasse öffnet F7 den Plan; belegte Tische zeigen die offene Summe.
Tisch antippen, Bonieren wählen, Artikel wie bei jeder Bestellung – „Bonieren — Tisch 4“ hängt die Runde an den Tisch, die Kasse kehrt in den Plan zurück. Weitere Runden bonieren Sie nach; der Auftrag bleibt offen, bis er über Kassieren abgeschlossen ist.
Getrennte Rechnungen nach Positionen – oder ein Betrag, den die Kasse anteilig über die offenen Positionen verteilt. „Rest kassieren“ schließt den Tisch ab. Die Zahl der Gäste halten Sie am Tisch fest, auch nachträglich.
Setzt sich die Gesellschaft um, tippen Sie den freien Zieltisch an. Kommt ein zweiter Tisch dazu: bleibenden Tisch öffnen, Zusammenlegen, den anderen antippen – seine Positionen wandern in den bleibenden Auftrag.
Freien Tisch antippen, Reservieren wählen: Name, Personen, Telefon, Datum, Uhrzeit und Notiz. Der Tisch zeigt die Uhrzeit im Plan, gilt aber nicht als belegt; beim Eintreffen haken Sie sie als Erschienen ab.
Jede Servicekraft führt ihre eigene Kasse mit offenen, kassierten und abgerechneten Aufträgen und bekommt zum Schichtende ihre Personalabrechnung mit Unterschriftszeile. Übernimmt jemand einen Tisch, wird der Auftrag umgebucht; Belege und Umsatz bleiben unberührt.
Familie Berger hat für vier reserviert, Tisch 12 zeigt 18:30 im Plan. Beim Eintreffen haken Sie die Reservierung als Erschienen ab und bonieren die Getränke – der Bon geht an die Theke, die Speisen später an die Küche.
Zweite Runde: Tisch 12 antippen, bonieren, zurück in den Plan. Am Nachbartisch bestellen die Gäste per QR-Code vom eigenen Handy; der Auftrag landet an Tisch 11 in derselben Kasse.
Zwei Gäste zahlen ihre Positionen bar, zwei teilen den Rest mit Karte. Der Kartenleser fragt nach dem Trinkgeld, der Beleg weist es getrennt aus. Rest kassieren – Tisch 12 ist frei.
Jede Kellnerin rechnet ab: Bar-Soll aus den bar kassierten Aufträgen, unbare Zahlungen getrennt, übergebener Betrag, Unterschrift. Danach Geld zählen und Z-Abschluss.
Räume und Tische legen Sie in der Verwaltung an – einmal, mit Maus oder Finger.
Erst den Raum anlegen, dann mit + Tisch die Tische: Tischnummer oder -name, Plätze, eckig oder rund, Größe und Drehung. Tische ziehen Sie an die richtige Stelle; mit + Fläche (Wand/Theke) zeichnen Sie Wände, Theke oder Tresen ein, damit der Plan dem Raum ähnelt.

Der Gast zahlt, wie er will – die Kasse hält es an einer Stelle fest.
Gäste scannen den Aufsteller am Tisch und bestellen am eigenen Handy; der Auftrag landet am Tisch in der Kasse. Restaurantbetrieb: beliebig nachbestellen, am Ende „Bezahlen“. Biergartenbetrieb: nach jeder Bestellung sofort zahlen. Dazu Kellnerruf und Rechnung per E-Mail.
Am Tisch zahlen Gäste online per Karte, Apple Pay oder Google Pay mit Trinkgeld – über Stripe – oder bar beim Service. Die QR-Aufsteller je Tisch drucken Sie aus dem Backoffice; auf Wunsch geht das Bestellen nur aus dem WLAN des Restaurants.
Die Kasse schickt den Betrag an den Stripe-Kartenleser, der Gast hält die Karte vor und wählt 5, 10, 15 % oder einen eigenen Betrag als Trinkgeld. Der Beleg entsteht erst nach der Bestätigung und weist das Trinkgeld getrennt aus.
Ein Bildschirm oder Tablet in der Küche zeigt jeden Küchenzettel als Karte mit Uhr, Farbe nach Wartezeit und großem FERTIG-Knopf. Je Bildschirm wählen Sie die Stationen; sie können ganz ohne Papier laufen.
Als Zusatzmodul bucht die Kasse auf die Gästerechnung im Hotel: Gast nach Zimmernummer oder Name suchen, Pauschale wie Halbpension erkennen, Inkludiertes nicht berechnen. Angebunden werden Mews, apaleo und Systeme mit Fidelio-Kassenschnittstelle.
Ja. DevyPOS läuft im Browser und auf dem iPad; ein Tablet mit der Kasse nimmt den Tischplan mit an den Tisch. Für den Preis spielt es keine Rolle, wie viele Kassen oder Kellnergeräte Sie anschließen – abgerechnet wird je Betrieb.
Beim Splitten nach Positionen kassieren Sie zuerst die Positionen des einzelnen Gastes; „Rest kassieren“ schließt den Tisch für die übrigen drei ab. Alternativ teilen Sie nach Betrag, dann verteilt die Kasse ihn anteilig über die offenen Positionen.
Nein. Im Restaurantbetrieb bestellt der Gast beliebig nach und wählt am Ende „Bezahlen“ – online oder bar beim Service. Im Biergartenbetrieb wird nach jeder Bestellung sofort bezahlt. Einen Hinweistext für Ihre Gäste hinterlegen Sie im Backoffice.
Einen Stripe-Zugang, den IT Saar für Sie einrichtet, und einen Stripe-Kartenleser: WisePOS E und S700 steuert der Server, den WisePad 3 die App. Die Gebühren des Zahlungsanbieters stehen im Angebot.
Ja. Neben Bar und Karte gibt es die Zahlart Rechnung, für Parteien wie Firmenkunden mit Sammelrechnung. Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung mit Nummernkreisen und A4-Druck gehören zur Faktura.
Die Kasse allein kostet ab 59,00 € netto je Betrieb und Monat, mit eigenem Webshop ab 99,00 €, mit Webshop und eigener App ab 129,00 €. Tischplan, Reservierungen und Kellnerkassen sind in jedem Tarif enthalten; die Hotelsoftware-Anbindung ist ein Zusatzmodul. Hardware, Einrichtung und Zahlungsanbieter-Gebühren stehen im Angebot.
Räume und Tische anlegen, im Haus bonieren, splitten, wechseln, zusammenlegen.
Offene und kassierte Aufträge je Kellner, Umbuchen und Personalabrechnung.
Auf Zimmer buchen mit Mews, apaleo oder der Fidelio-Kassenschnittstelle.
Webshop und App unter Ihrem Namen, ohne Provision.
Karten statt Zettel in der Küche, mit Abholanzeige für den Gastraum.
Drei Tarife ab 59 € netto je Betrieb und Monat.
Bringen Sie Ihren Raumplan mit: In einer halben Stunde legen wir Tische an, bonieren, splitten und rechnen eine Kellnerkasse ab.