Wenn mittags die Schlange bis zur Tür steht, tippt die Theke Bestellungen ein, die der Gast selbst eingeben könnte. Am Self-Order-Terminal von DevyPOS bestellen Gäste an einem Tablet oder Kassenterminal, zahlen am Kartenleser oder an der Theke, und der Auftrag steht in Küche und Kasse, als hätte ihn jemand boniert.
Der Kiosk ist ein Zusatzmodul: Ein Tablet oder ein Kassenterminal mit der DevyPOS-App wird zum Bestellterminal für Gäste. Was er zeigt und wie er kassiert, legen Sie je Kiosk-Ansicht im Backoffice fest.
Warengruppen, Artikel, Größen, Zutaten und Pflichtauswahl kommen aus Ihrer Speisekarte. Was Sie in der Verwaltung speichern, zeigt der Kiosk sofort – einen Veröffentlichen-Schritt gibt es nicht.
Kartenleser am Kiosk, Zahlung an der Theke oder online am Bildschirm: Je Ansicht wählen Sie, was gilt. Ein Gerät am Eingang kann mit Leser kassieren, während ein zweites nur bestellt und die Theke abrechnet.
Welche Bestellarten der Kiosk anbietet, stellen Sie je Ansicht ein. Der Gast entscheidet dann selbst, ob er im Haus isst oder abholt.
Jeder Kiosk-Ansicht ordnen Sie einen Bondrucker und einen Kartenleser zu. Die Leser sind Stripe-Geräte: WisePOS E und S700 servergesteuert, WisePad 3 über die App.
Ein Kiosk wird per Code oder Leitungs-PIN gekoppelt, einen Mitarbeiter-Login gibt es nicht. Verlassen lässt sich die Kiosk-Ansicht nur mit der Leitungs-PIN – ein Gast kommt nicht in die Kasse.
Bleibt ein Kiosk unberührt, kehrt er nach der eingestellten Ruhezeit zum Startbild zurück, und der nächste Gast beginnt von vorn.
Der Gast tippt sich durch Ihre Karte: Burger, Größe, „ohne Zwiebeln“, dazu die Beilage als Pflichtauswahl – ohne diese Entscheidung geht es nicht weiter, damit in der Küche nichts fehlt. Im Haus oder Abholung wählt er selbst.
Steht ein Kartenleser am Kiosk, hält er die Karte vor; der Leser fragt nach Trinkgeld, 5, 10, 15 % oder ein eigener Betrag. Ohne Leser zahlt er an der Theke, wo die Bestellung bereits in der Kasse steht.
Der Küchenzettel druckt an seiner Station oder erscheint als Karte auf dem Küchenmonitor – derselbe Zettel wie bei einer bonierten Bestellung, mit Uhr und großem FERTIG-Knopf.
Drückt die Küche FERTIG, springt die Nummer auf der Abholanzeige im Gastraum von „in Zubereitung“ auf „fertig“. Der Gast holt sein Tablett, an der Theke hat niemand etwas getippt.
Ein Bestellterminal, das neben der Kasse herläuft, macht Arbeit. Beim DevyPOS-Kiosk ist es dieselbe Instanz: dieselbe Karte, dieselben Aufträge, derselbe Abschluss.
Jede Kiosk-Bestellung steht in den offenen Aufträgen der Kasse und läuft dort weiter wie jede andere: an der Theke kassieren, den Küchenbon nachdrucken, bei Bedarf mit Grund stornieren. Am Tagesende ist sie Teil des Z-Abschlusses.

DevyPOS kennt zwei Wege, auf denen Gäste selbst bestellen. Der Kiosk ist ein Gerät des Hauses: Er steht am Eingang oder an der Theke, braucht kein Handy des Gastes und passt zu Imbiss und Schnellrestaurant, wo bestellt, bezahlt und abgeholt wird. Die Tischbestellung per QR-Code läuft auf dem Handy des Gastes: Er scannt den Aufsteller am Tisch, bestellt nach, ruft den Service und zahlt am Ende – im Biergarten sofort nach jeder Bestellung. Beides speist dieselbe Kasse und dieselbe Küche.
Wer beides einsetzt, pflegt trotzdem nur eine Speisekarte in der Verwaltung. Und wer nur eines braucht, fängt damit an – der andere Weg lässt sich später dazunehmen.
Nein. Die Kiosk-Ansicht lässt sich nur mit der Leitungs-PIN verlassen. Gekoppelt wird das Gerät per Code oder Leitungs-PIN; einen Mitarbeiter-Login gibt es am Kiosk nicht.
Nein. Je Kiosk-Ansicht legen Sie fest, ob am Gerät ein Kartenleser hängt, ob an der Theke gezahlt wird oder online am Bildschirm. Ein Kiosk ohne Leser nimmt die Bestellung auf; kassiert wird sie aus den offenen Aufträgen der Kasse.
Ja, es ist dieselbe Speisekarte. Hat ein Artikel Größen, wählt der Gast eine; Auswahlartikel wie die Beilage fragt der Kiosk als Pflichtauswahl ab, damit die Küche nicht raten muss; Zutaten lassen sich zu- und abwählen.
Wie jede andere: Der Küchenzettel geht über den Konnektor im Lokal an den Küchendrucker der Warengruppe – Pizzaofen, Grill, Theke – oder er erscheint als Karte auf dem Küchenmonitor. Fällt ein Drucker aus, fängt der Hauptdrucker den Bon auf.
Der Kiosk ist ein Zusatzmodul zu den DevyPOS-Tarifen: Kasse ab 59 €, Kasse und Webshop ab 99 €, Kasse, Webshop und App ab 129 € netto je Betrieb und Monat. Den Preis des Moduls, die Geräte und die Gebühren des Zahlungsanbieters nennen wir Ihnen im Angebot.
Webshop, App und QR-Bestellung am Tisch – ohne Provision.
Der Küchenmonitor: Karten mit Uhr, FERTIG-Knopf und Abholanzeige.
Kartenterminal, Trinkgeld am Leser, Online-Zahlung über Stripe.
Schnell bonieren, Theke und Abholer im Griff.
Wie Größen, Zutaten und Pflichtauswahl an der Kasse funktionieren.
Drei Tarife ab 59 € netto je Betrieb und Monat; Module und Hardware stehen im Angebot.
Bringen Sie Ihre Speisekarte mit: Wir richten eine Kiosk-Ansicht ein, und Sie bestellen einmal selbst – bis zum Küchenzettel.