Küche

Kitchen Display System: der Küchenmonitor von DevyPOS

Ein Kitchen Display System ersetzt den Küchenzettel nicht, es zeigt ihn anders: als Karte mit Uhr, die gelb und rot wird, und mit einem FERTIG-Knopf statt Papierspieß. DevyPOS bringt den Küchenmonitor mit und daneben die Küchendrucker je Station über den Konnektor – jede Station entscheidet selbst, ob sie Papier braucht.

Drucker in der Verwaltung: Name, Art, Hauptdrucker und Papierbreite – der Konnektor erkennt die Geräte an ihrer MAC-Adresse. Darstellung mit Musterdaten.
Drucker in der Verwaltung: Name, Art, Hauptdrucker und Papierbreite – der Konnektor erkennt die Geräte an ihrer MAC-Adresse. Darstellung mit Musterdaten.
Küchenmonitor

Das Kitchen Display System: jeder Zettel als Karte

Ein Tablet, ein Kassenterminal oder ein Bildschirm mit Browser in der Küche zeigt jeden Küchenzettel als Karte – denselben Zettel, der sonst aus dem Drucker kommt.

Uhr und Farbe nach Wartezeit

Jede Karte trägt die Uhr seit ihrem Eingang. Nach einstellbaren Minuten wird sie gelb, dann rot. Wer zu lange wartet, fällt auf, ohne dass jemand Zettel umsortiert.

Großer FERTIG-Knopf

Ein Tipp, und die Karte ist erledigt. Fertige Karten bleiben so lange sichtbar, wie Sie es einstellen – für die Rückfrage, ob die Nummer 42 schon raus ist.

Stationen je Bildschirm

Je Bildschirm wählen Sie, welche Stationen er zeigt: Pizzaofen, Grill, Theke. Stationen sind die Küchendrucker aus Ihrer Speisekarte, und eine Station kann ganz ohne Papier laufen.

Abholanzeige für den Gastraum

Eine zweite Anzeige zeigt den Gästen die Nummern „in Zubereitung“ und „fertig“. Niemand ruft durch den Raum, niemand fragt an der Theke nach.

Kopplung ohne Login

Der Bildschirm wird per Kopplungscode oder Leitungs-PIN verbunden. Einen Mitarbeiter-Login braucht die Küche nicht – niemand meldet sich am Monitor an oder ab.

Ton und Verbindungsausfall

Neue Karten melden sich mit einem Ton. Bricht die Verbindung ab, bleiben die Karten stehen, nur ein Balken oben zeigt den Zustand – die Küche arbeitet weiter, was sie sieht.

So läuft ein Auftrag durch die Küche

18:31 Boniert

Am Telefon, im Webshop oder am Tisch wird der Auftrag abgeschlossen. Die Kasse schickt den Küchenzettel an die Stationen seiner Warengruppen: die Pizza zum Ofen, den Salat zur Theke.

18:31 Küche

Am Ofen erscheint die Karte mit Uhr und allen Positionen, „ohne Zwiebeln“ als eigene Zeile, dazu die Wunschzeit, falls es eine Terminbestellung ist. Ein Ton meldet sie. Wo Papier läuft, druckt der Bon in derselben Sekunde.

18:43 Fertig

Die Karte ist gelb geworden, weil die eingestellten Minuten vorbei sind. Der Koch tippt FERTIG: Die Karte verlässt die Arbeit, auf der Abholanzeige wandert die Nummer zu „fertig“.

18:44 Ausgabe

Der Auftrag steht weiter in den offenen Aufträgen der Kasse. Ein Abholer wird von dort mit Kassieren bezahlt, ein Lieferauftrag geht in die nächste Tour.

Küchendrucker und Konnektor: Papier, wo Papier gebraucht wird

Die Kasse läuft in der Cloud, Ihre Drucker stehen im Lokal. Der Konnektor, ein kleines Programm auf einem Rechner bei Ihnen, verbindet beide.

Jede Warengruppe hat ihren Küchendrucker: Pizzaofen, Grill, Theke. Unter Einstellungen → Drucker sucht der Konnektor die Geräte im Netz; Sie vergeben Name, Art – Küchendrucker oder Bondrucker – und Papierbreite und prüfen jedes Gerät mit Testdruck. Erkannt werden Drucker an ihrer MAC-Adresse: Vergibt der Router nach einem Stromausfall neue IP-Adressen, findet der Konnektor sie trotzdem wieder.

  • Hauptdrucker: gibt die Kundenbelege aus und fängt alles auf, was sonst nirgends hingehört – Warengruppen ohne eigenen Küchendrucker ebenso wie die Bons eines ausgefallenen Geräts.
  • Ausfall: Antwortet ein Drucker nicht, druckt der Hauptdrucker den Bon, und die Kasse fragt, ob die Ausdrucke für heute dort bleiben sollen. Fällt ein Gerät binnen zwei Wochen mehrfach aus, bietet die Kasse eine dauerhafte Umleitung an.
  • Konnektor offline: Die Bons sammeln sich und drucken, sobald er sich zurückmeldet. Die Kasse zeigt „Drucker offline — n Bons warten“, die Verwaltung den letzten Kontakt und je Drucker die Zahl der wartenden Bons.
  • Nachdruck: Der Küchenbon-Nachdruck ist ein Recht an der Kasse; Kasse und Fahrer haben es standardmäßig.
Die offenen Aufträge der Kasse: Zeit, Nummer, Name, Gerichte und Summe – dieselben Aufträge, die die Küche gerade als Karten sieht. Darstellung mit Musterdaten.
Die offenen Aufträge der Kasse: Zeit, Nummer, Name, Gerichte und Summe – dieselben Aufträge, die die Küche gerade als Karten sieht. Darstellung mit Musterdaten.

Was auf dem Zettel steht: Wunschzeit, Abwahlen, Hinweise

Der Küchenzettel – auf Papier wie auf dem Bildschirm – trägt alle Positionen mit ihren Zutatenänderungen. Eine abgewählte Grundzutat steht als eigene Zeile ohne Zwiebeln, damit sie niemand übersieht. Hinweise wie „gut gebacken“ oder „scharf“ hängen als Kommentar an der Position, per Schnelltaste oder über Kommentar hinzufügen. Für Drucker und Auftragsanzeige gibt es je Artikel eine Kurzbezeichnung mit höchstens 16 Zeichen.

Terminbestellungen nimmt die Kasse über Termin (Zu wann) mit Tag und Uhrzeit entgegen. Am selben Tag läuft der Küchenzettel sofort und trägt die Wunschzeit – die Küche sieht, was um 19 Uhr fertig sein muss und was jetzt. Ein Termin an einem späteren Tag wird als Vorbestellung nur gespeichert, ohne Küchendruck, und am Zieltag mit Abschließen & drucken freigegeben. Die Wartezeiten für Abholung und Lieferung stehen im Kopf der Kasse; stellen Sie sie höher, gelten die neuen Minuten sofort, auch im Webshop.

Häufige Fragen

Welche Geräte eignen sich als Küchenmonitor?

Ein Tablet, ein Kassenterminal oder ein Bildschirm mit Browser. Das Gerät wird per Kopplungscode oder Leitungs-PIN verbunden, ein Login ist nicht nötig. Hardware ist nicht im Monatspreis enthalten; vorhandene Geräte prüfen wir auf Eignung.

Kann eine Station ganz ohne Drucker arbeiten?

Ja. Je Bildschirm legen Sie fest, welche Stationen er zeigt, und eine Station kann ohne Papier laufen. Für die Kundenbelege bleibt der Hauptdrucker zuständig – oder der Beleg geht digital per E-Mail oder als QR-Code am Bildschirm, 90 Tage abrufbar.

Was passiert, wenn in der Küche die Verbindung abbricht?

Die Karten bleiben stehen, ein Balken oben zeigt den Zustand, und die Küche arbeitet ab, was sie sieht. Bei Druckern gilt dasselbe Prinzip: Ist der Konnektor offline, sammeln sich die Bons und drucken, sobald er sich zurückmeldet.

Sieht die Küche Terminbestellungen früh genug?

Am selben Tag läuft der Zettel sofort mit der Wunschzeit. Eine Vorbestellung für einen späteren Tag wird ohne Küchendruck gespeichert und erscheint unter Vorbestellungen im Kopf der Kasse; am Zieltag geben Sie sie mit Abschließen & drucken frei.

Kostet der Küchenmonitor extra?

Abgerechnet wird je Betrieb: Wie viele Kassen, Kellnergeräte oder Bildschirme Sie anschließen, spielt für den Preis keine Rolle. Die Geräte selbst sind nicht im Monatspreis enthalten und stehen im Angebot.

Wie lange bleibt eine fertige Karte sichtbar?

So lange, wie Sie es einstellen. Genauso legen Sie fest, nach wie vielen Minuten eine Karte gelb und rot wird – je nachdem, was in Ihrer Küche als zu lange gilt.

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Self-Order-Terminal

Gäste bestellen am Kiosk, die Küche sieht die Karte wie immer.

Kassensystem für Take-away

Abholer, Wartezeiten und Abholanzeige im Imbiss.

Preise

Drei Tarife ab 59 € netto je Betrieb und Monat; Bildschirme zählen nicht extra.

Die Küche einmal ohne Papier sehen?

In der Vorführung koppeln wir einen Bildschirm als Küchenmonitor und bonieren an Ihrem Beispiel: Sie sehen die Karte kommen, gelb werden und mit FERTIG verschwinden.