Im Quick-Service-Restaurant entscheidet die Schlange: Bestellung, Bezahlung, Nummer, nächster Gast. Das Kassensystem für Quick-Service-Restaurants von DevyPOS kassiert an der Theke sofort, lässt Gäste am Kiosk selbst bestellen, zeigt der Küche jeden Auftrag als Karte und rechnet Mitarbeiter, Tag und Standort ab.

An der Theke zählt jeder Handgriff. DevyPOS legt die häufigsten auf eine Taste und kassiert sofort.
„Im Haus“ ohne Tisch wird sofort kassiert: Der Abschlussknopf heißt „Kassieren“. „Gegeben“ eintragen oder „passend“ antippen, Rückgeld rechnet die Kasse, „Abschließen“ – der nächste Gast ist dran.
Ein frei belegbares Kachelfeld unter Einstellungen → Schnelltasten: Artikel-Tasten für die Renner, Kommentar-Tasten für Küchenhinweise, Preisabfrage für die Ausnahme. Die F-Tasten belegt der Betrieb selbst.
Beilage und Getränk als Auswahlartikel: Die Kasse fragt genau eine Option ab und lässt sich nicht überspringen. Größen öffnen sich von selbst, „Dito“ wiederholt die letzte Position.
Ein zweiter Bildschirm zum Gast zeigt Warenkorb, Betrag, Rückgeld und einen Willkommenstext – weniger Rückfragen beim Wechselgeld.
Die Kasse schickt den Betrag an den Stripe-Kartenleser, der Gast hält die Karte vor und wählt Trinkgeld: 5, 10, 15 % oder einen eigenen Betrag, getrennt auf dem Beleg.
Auf Papier, per E-Mail oder als QR-Code am Bildschirm, 90 Tage abrufbar – auch für Gäste, die kein Papier wollen.
Zwei Mitarbeiter stempeln an der Stempeluhr am PIN-Bildschirm der Kasse ein. Jede Person hat eine eigene PIN; Rolle und Rechte hängen daran.
An der Theke laufen Bestellungen über Schnelltasten und Kartenleser. Am Kiosk daneben bestellen Gäste selbst – dieselbe Karte, dieselbe Pflichtauswahl – und zahlen am Kiosk oder an der Theke.
Jeder Auftrag steht als Karte auf dem Küchenmonitor seiner Station, mit Uhr und Farbe nach Wartezeit. FERTIG – und die Nummer springt auf der Abholanzeige von „in Zubereitung“ zu „fertig“.
Der X-Bericht zeigt den Zwischenstand, ohne etwas abzuschließen. Die Frühschicht stempelt aus; der Z-Abschluss läuft nachts automatisch.
Zwei Bildschirme nehmen der Theke Arbeit ab: einer, an dem Gäste selbst bestellen, einer, an dem die Küche ohne Papier arbeitet.
Ein Tablet oder Terminal mit der DevyPOS-App wird zum Bestellterminal für Gäste. Gekoppelt per Code oder Leitungs-PIN; verlassen lässt sich die Kiosk-Ansicht nur mit der Leitungs-PIN.
Je Kiosk-Ansicht legen Sie im Backoffice fest: Kartenleser am Kiosk, Zahlung an der Theke oder online am Bildschirm. Dazu Bestellarten (im Haus, Abholung), Bondrucker, Kartenleser und Ruhezeit.
Der Kiosk zeigt dieselbe Speisekarte, dieselben Größen, Zutaten und Pflichtauswahlen wie die Kasse. Nichts wird doppelt gepflegt.
Tablet, Terminal oder Bildschirm mit Browser zeigt jeden Küchenzettel als Karte, mit Uhr und Farbe nach Wartezeit. Je Bildschirm wählen Sie die Stationen; Stationen können ganz ohne Papier laufen. Gekoppelt per Code oder Leitungs-PIN, ohne Mitarbeiter-Login.
Eine zweite Anzeige für den Gastraum führt die Nummern „in Zubereitung“ und „fertig“. Ein Ton meldet neue Karten; bei Verbindungsausfall bleiben die Karten stehen.
Viele Aushilfen, wechselnde Schichten: Jede Person bekommt eine eigene PIN, damit Belege, Storni und Arbeitszeiten zuzuordnen sind.
In der Verwaltung unter Mitarbeiter legen Sie Name, Rolle und Kassen-PIN (vier bis acht Ziffern) an. Die Rolle Kasse darf bonieren und kassieren, Manager zusätzlich Berichte, Kassenbuch, Abschlüsse und die Pflege der Mitarbeiter, Admin alles einschließlich Einstellungen. Je Mitarbeiter schalten Sie unter „Rechte an der Kasse“ frei: Storno, Rabatte geben, Gutscheine ausgeben, Z-Abschluss, Berichte einsehen, Küchenbon-Nachdruck.

Die Berichte zeigen den Umsatz nach Tag, Warengruppe, Bestellart und Mitarbeiter, dazu Tagesjournal, Umsatzstatistik und die Renner-Penner-Analyse. Der Finanzbericht leitet den Kassenbestand her, der Z-Abschluss schreibt den Tag fest. Abgerechnet wird je Betrieb, nicht je Kasse oder Gerät.
Für mehrere Standorte gibt es den Filialverbund: Zentrale und Filialen sind eigene Instanzen mit eigenen Daten, optional mit einer Büro-Instanz ohne Kasse. Die Zentrale legt fest, was eine Filiale selbst ändern darf, sendet die Speisekarte an die Filialen – mit eigenen Artikeln je Filiale – und sieht Verbund-Berichte über alle Häuser: Umsatz, Belege, Storni, Trinkgeld, Zahlarten, Warengruppen, Bestellarten, Artikelmengen, auch als CSV. Der Verbund-Webshop nimmt die Zahlung über die Zentrale entgegen; der „Chef-Sprung“ führt ins Backoffice einer Filiale und steht dort im Zugriffsprotokoll. Den Verbund richtet IT Saar ein.
Belegkette, X- und Z-Abschluss, Kassenbuch und DSFinV-K-Export sind in jeder Instanz eingebaut; die zertifizierte TSE nach § 146a AO wird vor der Inbetriebnahme angebunden.
Ja. Je Kiosk-Ansicht legen Sie die Zahlwege fest: Kartenleser am Kiosk, Zahlung an der Theke oder online am Bildschirm. An der Theke kassiert die Kasse bar, über den Stripe-Kartenleser oder mit Gutschein. Der Kiosk ist ein Zusatzmodul.
Über die Rechte an der Kasse. Vorgabe ist der Rollen-Standard: Manager und Admin dürfen alles, die Rolle Kasse nur Nachdruck und Gerät; freie Preise hängen am Recht „Rabatte geben“. Braucht eine Aushilfe doch einen Storno, fragt die Kasse nach der Freigabe eines Berechtigten.
Mit der Stempeluhr am PIN-Bildschirm der Kasse. Das Monatsjournal je Mitarbeiter fasst die Zeiten zusammen, mit Sonntags- und Feiertagszuschlag; Stundenlohn oder Festgehalt hinterlegen Sie am Mitarbeiter.
Jeder Standort ist ein eigener Betrieb mit eigener Instanz – abgerechnet je Betrieb, nicht je Kasse oder Gerät. Der Filialverbund verbindet sie: Die Zentrale steuert Speisekarte und Freigaben, sieht Verbund-Berichte über alle Filialen und springt bei Bedarf ins Backoffice einer Filiale.
Kasse ab 59,00 €, Kasse & Webshop ab 99,00 €, Kasse, Webshop & App ab 129,00 € – netto je Betrieb und Monat, zuzüglich Umsatzsteuer. Der Kiosk ist ein Zusatzmodul, der Filialverbund wird je Betrieb berechnet. Hardware, Einrichtung, Zahlungsanbieter-Gebühren und TSE-Anbindung stehen im Angebot; das Angebot richtet sich nur an Unternehmen.
Bestellterminal für Gäste: Zahlwege, Bestellarten und Kopplung je Kiosk.
Küchenzettel als Karten, Stationen ohne Papier, Abholanzeige.
Zentrale und Filialen, Freigaben, Verbund-Berichte und Verbund-Webshop.
Mitarbeiter anlegen, Rollen, Rechte an der Kasse, PIN und Lohn.
Kasse, Kasse & Webshop oder Kasse, Webshop & App – ab 59 € netto je Betrieb und Monat.
Eine Vorführung an Ihrem Ablauf: Theke mit Kartenleser, Kiosk daneben, Küchenmonitor, Stempeluhr und die Berichte am Abend.