Der Gast will zahlen, wie es ihm passt, und Sie wollen am Abend Zahlen, die stimmen. DevyPOS führt alle Zahlungsarten für die Gastronomie in einer Kasse: Bargeld mit Rückgeld, das Kartenterminal, das seinen Betrag aus der Kasse bekommt, Online-Zahlung im Webshop, Gutscheine, Rechnung und Zimmer. Jede Zahlart steht getrennt im Z-Abschluss.

Beim Kassieren wählen Sie die Zahlart, der Rest folgt von selbst: Der Beleg nennt sie, der Abschluss sortiert danach, und der DATEV-Export führt unbare Zahlarten als Geldtransit.
Kassieren antippen, unter „Gegeben“ den erhaltenen Betrag eintragen oder „passend“ wählen, das Rückgeld rechnet die Kasse. Beim Z-Abschluss hilft die Zählhilfe mit Stückzahl je Schein und Münze und zeigt die Differenz zum Bargeld-Soll sofort.
Kartenzahlung direkt aus der Kasse über Stripe-Kartenleser: WisePOS E und S700 servergesteuert, WisePad 3 über die App. Die Kasse schickt den Betrag an den Leser, der Gast hält die Karte vor, und der Beleg entsteht erst nach der Bestätigung. Jeder Leser ist einer Kasse zugeordnet.
Im eigenen Webshop zahlt der Gast per Karte über Stripe oder mit PayPal, alternativ bar an der Tür. Online bezahlte Aufträge sind in der Kasse als bezahlt gekennzeichnet; beim Kassieren entfällt die Bargeldeingabe.
Bestellt der Gast über den QR-Code am Tisch, zahlt er am eigenen Handy per Karte, Apple Pay oder Google Pay, mit Trinkgeld, oder bar beim Service. Im Biergarten-Modus wird nach jeder Bestellung sofort bezahlt, im Restaurant-Modus am Ende über „Bezahlen“.
An der Kasse unter Gutschein → Ausgeben entsteht ein Gutschein-Bon mit Code und QR-Code. Beim Kassieren wird der Code gescannt oder eingetippt, ein Restwert bleibt stehen. Auch Gutscheine der Plattform gurado nimmt die Kasse an.
Firmenkunden zahlen auf Rechnung, mit Sammelrechnung je Partei aus der Faktura. Im Hotelrestaurant bucht die Zahlart „Zimmer“ den Betrag auf die Gästerechnung, als Zusatzmodul mit Mews, apaleo oder der Fidelio-Kassenschnittstelle.
Tisch 7 möchte zahlen. Der Service tippt auf Kassieren und wählt die Kartenzahlung. Die Kasse schickt den Betrag an den Leser, der dieser Kasse zugeordnet ist.
Der Gast sieht den Betrag am Leser und wählt Trinkgeld: 5, 10 oder 15 Prozent oder einen eigenen Betrag. Dann hält er die Karte vor.
Erst nach der Bestätigung des Lesers entsteht der Beleg, mit dem Trinkgeld getrennt ausgewiesen. Der Gast bekommt ihn auf Papier, per E-Mail oder als QR-Code am Bildschirm.
Im Z-Abschluss stehen Bar, Karte, Online, Gutschein, Rechnung und Zimmer getrennt. Das Bargeld-Soll enthält nur die bar kassierten Beträge; die Zählhilfe zeigt die Differenz, bevor der Abschluss festgeschrieben wird.
Kassieren ist der kurze Teil. Der längere ist, dass am Abend, im Kassenbuch und bei der Steuerberatung alles stimmt.
Der Finanzbericht rechnet den Kassenbestand Schritt für Schritt vor: bar kassiert an der Hauptkasse, Geld bei Kellnern, Lieferungen unterwegs und abgerechnet, dazu jede Buchungsart des Kassenbuchs. Unbare Zahlungen stehen daneben und werden nicht mit dem Bargeld verwechselt.

Was der Gast sieht und was die Prüfung sieht, kommt aus demselben Vorgang.
Der Beleg geht per E-Mail an den Gast oder erscheint als QR-Code am Bildschirm und bleibt 90 Tage abrufbar. Der Beleg darf elektronisch bereitgestellt werden; so kommen auch Kassen ohne Drucker und Gäste ohne Papier zu ihrem Beleg.
Ein zweiter Bildschirm zum Gast zeigt Warenkorb, Betrag und Rückgeld, dazwischen einen Willkommenstext. Der Gast sieht, was er bezahlt, bevor er bezahlt.
Jeder Beleg wird fortlaufend gespeichert und nie überschrieben. Ein Storno ist ein eigener Vorgang mit Gegenbeleg, der auf den ursprünglichen Beleg verweist; beide bleiben in der Kette stehen.
Wer stornieren darf, hängt an der Rolle. Fehlt einem Bediener das Recht, fragt die Kasse nach der Freigabe eines Berechtigten, per Chef-PIN, Chipkarte oder Anfrage ans Handy. Jeder Storno trägt einen Grund.
Die Anbindung einer zertifizierten TSE nach § 146a AO gehört zur Einrichtung Ihres Betriebs. Solange sie fehlt, weist der Beleg das sichtbar aus; vor dem ersten zahlenden Gast wird sie angebunden.
Ein eigenes Stripe-Konto Ihres Betriebs. Die Schlüssel hinterlegt IT Saar per Fernwartung unter Einstellungen → Schnittstellen; sie werden verschlüsselt gespeichert und nie wieder angezeigt. Das Konto gehört Ihnen: Die Einnahmen fließen direkt auf Ihr Konto, wir sehen weder Kartendaten noch Kontodaten. Gebühren des Zahlungsanbieters und Kartenleser sind nicht im Monatspreis enthalten und stehen im Angebot.
Die Stripe-Kartenleser WisePOS E und S700, die servergesteuert arbeiten, sowie der WisePad 3 über die DevyPOS-App. Jeder Leser wird einer Kasse zugeordnet, damit der Betrag am richtigen Gerät erscheint. Voraussetzung ist ein Stripe-Zugang, den IT Saar einrichtet.
Ja. Der Leser bietet 5, 10 und 15 Prozent oder einen eigenen Betrag an; das Trinkgeld steht getrennt auf dem Beleg. Bei der Tischbestellung per QR-Code gibt der Gast das Trinkgeld beim Bezahlen am eigenen Handy.
Der Monatspreis enthält keine Gebühren des Zahlungsanbieters; die rechnet Stripe direkt mit Ihrem Betrieb ab, und die Einnahmen fließen ohne Umweg auf Ihr Konto. Kartenleser sind Hardware und stehen wie Terminal und Drucker im Angebot.
Ja. Die Zahlart „Rechnung“ gibt es an der Kasse, und die Faktura fasst die Aufträge einer Partei zu einer Sammelrechnung zusammen. Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung haben eigene Nummernkreise und werden auf A4 gedruckt.
Dann schicken Sie den Beleg per E-Mail oder zeigen einen QR-Code am Bildschirm, über den der Gast ihn 90 Tage lang abrufen kann. Ein Beleg muss zu jedem Verkauf angeboten werden; ob er gedruckt oder elektronisch bereitgestellt wird, ist frei.
Gegeben und Rückgeld, was auf dem Beleg steht, Storno mit Gegenbeleg.
Finanzbericht, Zählhilfe, Z-Abschluss und DSFinV-K-Export.
Gutscheine ausgeben, einlösen, Restwert und Gültigkeit.
Der eigene Webshop ohne Provision, mit Online-Zahlung.
Drei Tarife ab 59 € netto je Betrieb und Monat; Gebühren des Zahlungsanbieters stehen im Angebot.
In der Vorführung kassieren wir einen Tisch bar, einen mit Karte und Trinkgeld am Leser und einen per Gutschein, und zeigen, wie der Z-Abschluss danach aussieht.