Wer Wareneinsatz und Bestand im Griff haben will, braucht mehr als eine Kasse. Eine Warenwirtschaft für die Gastronomie ist bei DevyPOS in Entwicklung. Was es heute schon gibt, vom Wareneingang im Kassenbuch bis zur Renner-Penner-Analyse, und was geplant ist, steht hier ohne Beschönigung.

Diese Funktionen laufen im Alltag und sind die Grundlage für den Ausbau.
Wareneinkauf buchen Sie an der Kasse im Reiter Kassenbuch mit den Buchungsarten „Wareneingang 7 %“ und „Wareneingang 19 %“. Das Betragsfeld rechnet mit Plus und Minus, Belegnummer und Verwendungszweck gehören dazu. Buchen dürfen Manager und Admin.
Buchungsarten lassen sich mit Belegpflicht versehen; dann verlangt die Kasse eine Belegnummer, und unter dem Knopf steht „KEINE BUCHUNG OHNE BELEG“. Eine falsche Buchung wird storniert, nicht gelöscht; die Gegenbuchung bleibt als eigene Zeile sichtbar.
Der Abschnitt Umsatzsteuer unter Berichte zeigt die Vorsteuer aus den Ausgaben des Kassenbuchs für einen wählbaren Zeitraum, aufgeteilt nach Buchungsart und Steuersatz mit Brutto, Netto und Steuer. Die Umsatzsteuer der Verkäufe steht im Z-Abschluss.
Bonrollen, Drucker und Zubehör bestellen Sie in der Verwaltung unter Verbrauchsmaterial, ohne den Betrieb zu verlassen.
Pfand ist in der Kasse vorhanden, und der Etikettendruck ist je Warengruppe einstellbar.
Welche Artikel laufen, welche liegen? Die Renner-Penner-Analyse zeigt es aus den Verkäufen, ergänzt durch die Umsatzstatistik nach Tag, Warengruppe, Bestellart und Mitarbeiter unter Berichte.
Der Getränkelieferant bringt die Wochenbestellung samt Rechnung, bar aus der Kasse bezahlt. Der Betrag mit 19 % Umsatzsteuer gehört ins Kassenbuch.
An der Kasse auf den eigenen Namen tippen, Reiter Kassenbuch, Buchungsart „Wareneingang 19 %“. Der Betrag wird eingetippt, bei mehreren Positionen als Rechnung wie 12,50+3,20; die Summe erscheint direkt unter dem Feld.
Belegnummer und Verwendungszweck eintragen, dann Buchen. Hat die Buchungsart Belegpflicht, geht es ohne Belegnummer nicht weiter. Die Buchung steht sofort unter „Heutige Buchungen“.
Die Umsatzsteuer-Auswertung zeigt die Vorsteuer aller Wareneingänge nach Steuersatz. Der DATEV-Export bucht die Handbuchungen gegen das Gegenkonto, das Sie je Buchungsart hinterlegt haben.
Bestand und Verbrauch brauchen eine Karte, die weiß, woraus ein Gericht besteht. Diese Struktur ist heute schon da.
Jeder Artikel hat in DevyPOS eine Warengruppe, Preise je Größe und seine Zutaten: was standardmäßig drauf ist und welche Extras-Gruppen dazugehören. Zutaten sind frei zu- und abwählbar, mit Einheitspreis oder Preis je Größe; Auswahlartikel fragen eine Pflicht-Einfachwahl ab, etwa Pommes oder Kroketten. Größen sind eine Liste des Betriebs mit genau einer Standardgröße.
Die geplanten Rezepturen mit Verbrauch aus den Verkäufen und der Bestand je Artikel und Zutat sollen an diese Artikel, Größen und Zutaten anknüpfen. Wer seine Karte heute sauber pflegt, mit Größen, die es wirklich gibt, und Zutaten je Artikel, hat die Vorarbeit dafür bereits geleistet.

Fünf Bausteine sind geplant. Keiner davon ist heute im Einsatz; Reihenfolge und Zeitpunkt nennen wir, sobald sie feststehen.
Der Wareneingang soll künftig mit dem Lieferschein erfasst werden, Position für Position, statt nur als Betrag im Kassenbuch.
Für Artikel und Zutaten soll ein Bestand geführt werden, der mit jedem Wareneingang steigt und mit dem Verbrauch sinkt.
Rezepturen sollen festlegen, welche Zutaten in welcher Menge in ein Gericht gehen. Der Verbrauch soll dann aus den Verkäufen der Kasse errechnet werden.
Unterschreitet ein Bestand die festgelegte Mindestmenge, soll DevyPOS einen Bestellvorschlag erzeugen.
Eine Inventur ist als eigener Baustein vorgesehen, mit der der gezählte Bestand erfasst wird.
Im Filialverbund liefern die Verbund-Berichte heute schon Artikelmengen, Warengruppen und Umsätze über alle Standorte, auch als CSV. Damit sehen Sie, welche Filiale welche Mengen verkauft, bevor es einen Bestand je Filiale gibt. Wie alle Daten in DevyPOS gehören auch Kassenbuch und Berichte je Filiale zur eigenen Instanz.
Nein. Der Bestand je Artikel und Zutat ist in Entwicklung. Heute buchen Sie den Wareneingang als Betrag im Kassenbuch mit 7 % oder 19 %, und die Renner-Penner-Analyse zeigt aus den Verkäufen, welche Artikel laufen.
Noch nicht. Rezepturen mit Verbrauch aus den Verkäufen sind geplant. Die Zutaten je Artikel, an die das anknüpfen soll, pflegen Sie schon heute in der Speisekarte.
An der Kasse im Bedienermenü unter Kassenbuch: Buchungsart „Wareneingang 7 %“ oder „Wareneingang 19 %“, Betrag, Belegnummer und Verwendungszweck, dann Buchen. Das dürfen Manager und Admin. Eine falsche Buchung stornieren Sie in der Liste „Heutige Buchungen“; gelöscht wird nichts.
Einen Termin nennen wir erst, wenn er steht. Im Gespräch sagen wir Ihnen, welche Bausteine zu Ihrem Starttermin fertig sind, und halten es schriftlich im Angebot fest. Versprochen wird nichts, was noch nicht läuft.
Die Umsatzsteuer-Auswertung mit der Vorsteuer je Buchungsart und Steuersatz sowie den DATEV-Export (SKR04), in dem jede Handbuchung gegen das Gegenkonto ihrer Buchungsart läuft. Die Gegenkonten tragen Sie unter Berichte → DATEV-Export ein.
Ja. In der Verwaltung unter Verbrauchsmaterial bestellen Sie Bonrollen, Drucker und Zubehör.
Buchungsarten, Belegpflicht, Rechenfeld, Storno und Umsatzsteuer-Auswertung.
Warengruppen, Artikel, Größen, Zutaten und Auswahlartikel.
X-Bericht, Finanzbericht, Z-Abschluss, DSFinV-K- und DATEV-Export.
Verbund-Berichte mit Artikelmengen über alle Standorte.
Drei Tarife ab 59 € netto je Betrieb und Monat.
In der Vorführung buchen wir einen Wareneingang, zeigen die Umsatzsteuer-Auswertung und sagen Ihnen offen, wo die Warenwirtschaft gerade steht.