Im Take-away zählt, dass der Gast bekommt, was er bestellt hat – pünktlich, zum richtigen Preis und ohne zu fragen, ob es fertig ist. Das Kassensystem für Take-away von DevyPOS führt Abholung als eigene Bestellart, hält jeden offenen Auftrag mit Namen in der Liste und zeigt dem Gast auf der Abholanzeige, wann seine Nummer fertig ist.

Nicht Lieferung ohne Fahrer, nicht Gastraum ohne Tisch: Die Bestellart Abholung hat eigene Preise, eine eigene Wartezeit und eigene Regeln.
Je Artikel lässt sich neben dem Standardpreis ein Abholerpreis hinterlegen; bei der Bestellart Abholung gilt er automatisch. Liegt er unter dem Kartenpreis, weist der Beleg die Ersparnis aus.
Hinter „A:“ steht die Wartezeit für Abholung in Minuten. Wird es voll, stellen Sie sie höher; der Wert gilt sofort – auch im Webshop, der den Gästen dieselbe Zeit nennt.
„Namen zuweisen“ (ab Werk F2) hängt einen Namen an den Auftrag. Er findet sich in der Liste schneller als eine Nummer – und Sie rufen Frau Berg auf, nicht die 1042.
Alle angenommenen, noch nicht abgeschlossenen Aufträge mit Zeit, Auftragsnummer, Name, Gerichten und Summe. „Aufträge“ (F4) öffnet die Tagesliste mit Zahlart und Status.
„Auftrag fertig!“ (F12) schließt die Annahme ab, der Küchenbon läuft. Kommt der Gast, wird der Auftrag aus der Liste heraus mit „Kassieren“ bezahlt – bar, mit Karte oder schon online.
Neue Bestellungen aus dem Webshop melden sich hörbar an der Kasse, gekennzeichnet als „Shop“. Offene Abholer stehen dauerhaft in der Leiste.
Frau Berg ruft an, die Kasse erkennt die Rufnummer. „Abholung“, drei Gerichte, Name am Auftrag, „Termin (Zu wann)“ auf 18:20. Der Abholerpreis gilt von selbst.
Der Küchenbon läuft sofort und trägt die Wunschzeit 18:20. Auf dem Küchenmonitor steht der Auftrag als Karte mit Uhr.
Die Küche tippt auf FERTIG. Auf der Abholanzeige im Laden wandert die Nummer von „in Zubereitung“ zu „fertig“ – wer wartet, sieht es, ohne zu fragen.
Frau Berg kommt, ihr Auftrag steht mit Namen in der Liste, „Kassieren“. Sie zahlt am Kartenleser, der Beleg erscheint als QR-Code am Bildschirm – 90 Tage abrufbar.
Ein Teil der Abholer bestellt vor – am Telefon oder online. DevyPOS nimmt beides in dieselbe Liste auf, mit Wunschzeit und Küchenbon zur richtigen Zeit.
Klingelt das Telefon, zeigt die Kasse Eingehender Anruf: bei bekannter Rufnummer grün mit Name, Adresse und Zahl der bisherigen Bestellungen, bei unbekannter rot. „Abholung“ führt direkt in die Bestellannahme. Das Fenster springt nur bei leerem Bon auf; alle Anrufe des Tages, auch verpasste, stehen unter Anrufe heute.

Wer an der Theke bestellt und wartet, zahlt gleich. DevyPOS macht daraus einen kurzen, lückenlos dokumentierten Vorgang.
„Im Haus“ ohne Tisch ist der Verkauf an der Theke: Der Abschlussknopf heißt „Kassieren“. Betrag unter „Gegeben“ eintragen oder „passend“ antippen, das Rückgeld rechnet die Kasse, „Abschließen“ gibt den Beleg aus.
Kartenzahlung direkt aus der Kasse über einen Stripe-Kartenleser: Die Kasse schickt den Betrag an den Leser, der Gast hält die Karte vor. Trinkgeld wählt der Gast am Leser, getrennt auf dem Beleg.
Per E-Mail oder als QR-Code am Bildschirm, 90 Tage abrufbar – für Gäste ohne Papier und für Kassen ohne Drucker.
Ein zweiter Bildschirm zum Gast zeigt Warenkorb, Betrag, Rückgeld und einen Willkommenstext.
Der Küchenmonitor zeigt jeden Zettel als Karte mit großem FERTIG-Knopf; eine zweite Anzeige im Laden führt die Nummern „in Zubereitung“ und „fertig“. Bei Verbindungsausfall bleiben die Karten stehen.
Die Speisekarte pflegen Sie einmal; Kasse und Webshop zeigen dasselbe. Eine Aktion „Abholer minus 10 %“ legen Sie mit der Regel Prozent-Rabatt auf die Bestellart Abholung, auf Wunsch nur an bestimmten Wochentagen oder in einem Zeitfenster. Gutscheine gibt die Kasse mit Code und QR-Code aus und löst sie beim Kassieren ein.
Die Berichte zeigen den Umsatz nach Tag, Warengruppe, Bestellart und Mitarbeiter. Am Abend der Z-Abschluss, auf Wunsch automatisch zur eingestellten Uhrzeit; die Ampel im Bedienermenü zeigt vorher, ob noch Aufträge offen sind. Belegkette, DSFinV-K-Export und die zertifizierte TSE nach § 146a AO gehören dazu.
Über die Abholanzeige des Küchenmonitors: Ein Bildschirm im Laden zeigt die Nummern „in Zubereitung“ und „fertig“. Tippt die Küche auf FERTIG, wechselt die Nummer. Fertige Karten bleiben einstellbar lange sichtbar.
Mit „Termin (Zu wann)“: Tag und Uhrzeit wählen, Übernehmen. Ein Termin an einem späteren Tag wird als Vorbestellung ohne Küchendruck gespeichert und erscheint unter „Vorbestellungen“ im Kopf der Kasse. Am Zieltag geben Sie ihn mit „Abschließen & drucken“ frei.
Über den Namen: „Namen zuweisen“ (F2) hängt ihn beim Annehmen an den Auftrag. Die Liste zeigt Zeit, Nummer, Name, Gerichte und Summe; „Aufträge“ (F4) zusätzlich Zahlart und Status. Antippen, „Kassieren“, fertig.
Für den Gast nicht zwingend: Der Beleg kommt per E-Mail oder als QR-Code am Bildschirm, 90 Tage abrufbar. In der Küche zeigt der Küchenmonitor die Zettel als Karten; Stationen können ganz ohne Papier laufen. Ein Hauptdrucker gibt aus, was gedruckt werden soll, etwa Gutschein-Bons.
Kasse ab 59,00 €, Kasse & Webshop ab 99,00 €, Kasse, Webshop & App ab 129,00 € – netto je Betrieb und Monat, zuzüglich Umsatzsteuer. Hardware, Einrichtung, Zahlungsanbieter-Gebühren und TSE-Anbindung stehen im Angebot; das Angebot richtet sich nur an Unternehmen.
Bestellart Abholung, Namen zuweisen, Terminbestellung, offene Aufträge und Wartezeiten.
Gegeben und Rückgeld, was auf dem Beleg steht und wie ein Storno abläuft.
Webshop und App: Vorbestellen mit Abholung, ohne Provision.
Schnelle Theke mit Abholung und Lieferung im Imbiss.
Kasse, Kasse & Webshop oder Kasse, Webshop & App – ab 59 € netto je Betrieb und Monat.
Eine Vorführung an Ihrem Ablauf: Anruf, Name am Auftrag, Wunschzeit, Abholanzeige und Kassieren am Kartenleser – in einer halben Stunde.