Mittags steht die Schlange bis zur Tür, und jede Bestellung dauert zwanzig Sekunden. Ein Kassensystem für Dönerladen und Imbiss darf dabei nicht im Weg stehen. DevyPOS boniert über Schnelltasten, kassiert den Verkauf an der Theke sofort und zeigt dem Gast am Kundendisplay, was er zahlt – mit Kartenterminal, Abholanzeige und Bestellterminal, wenn Sie wollen.

Wenige Tipper je Bestellung, große Kacheln, Abschlussknopf Kassieren – so ist die Kasse für die Mittagsschlange gebaut.
Ein frei belegbares Kachelfeld für Ihre Renner – Döner, Dürüm, Lahmacun, Pommes – und für Küchenhinweise wie „scharf“ oder „mit allem“ als Kommentar an der letzten Position. Dazu eine Taste für die Preisabfrage.
Für den Verkauf über die Theke wählen Sie Im Haus ohne Tisch. Der Abschlussknopf heißt dann Kassieren: Summe, gegeben, Rückgeld, Beleg – fertig. Wer sich hinsetzt, bekommt einen Tisch aus dem Tischplan, falls Sie einen führen.
Artikelnummer eintippen, ↵ boniert; Dito wiederholt die letzte Position samt Änderungen – „zweimal dasselbe“ in einem Tipp. Größen und Pflichtauswahl fragt die Kasse von selbst ab, etwa die Soße oder die Beilage.
Die Kasse schickt den Betrag an den Stripe-Kartenleser, der Gast hält die Karte vor, der Beleg entsteht nach der Bestätigung. Kein Betrag wird zweimal getippt, kein Terminal steht daneben mit eigener Abrechnung.
Ein zweiter Bildschirm zum Gast zeigt Warenkorb, Betrag und Rückgeld, dazwischen Ihren Willkommenstext. Der Gast liest mit, statt nachzufragen.
Beleg per E-Mail oder als QR-Code am Bildschirm, 90 Tage abrufbar – für Gäste, die keinen Zettel wollen, und für Kassen ohne Drucker. Auf Papier weiterhin, mit allen Pflichtangaben.
Zwei Dürüm, einer scharf, eine Cola. Drei Schnelltasten, Kommentar „scharf“, Kassieren. Der Gast sieht den Betrag am Kundendisplay und hält die Karte an den Leser; der Beleg druckt nach der Bestätigung.
Der Bon läuft am Grill – oder als Karte auf dem Küchenmonitor, mit Uhr und Farbe nach Wartezeit. Die Abholanzeige im Gastraum zeigt die Nummer unter „in Zubereitung“; mit FERTIG wandert sie zu „fertig“.
Ein Büro bestellt am Telefon sechs Gerichte zur Abholung um 12:45: Bestellart Abholung, Name am Auftrag, Wunschzeit auf dem Bon. Wird es eng, setzen Sie die Wartezeit für Abholer im Kopf der Kasse hoch.
Der X-Bericht zeigt den Zwischenstand, ohne etwas abzuschließen. Die nächste Kraft meldet sich mit eigener PIN an; was sie darf – stornieren, Rabatt geben, Küchenbon nachdrucken –, hängt an ihren Rechten, nicht an der Kasse.
Wer holt wann was ab? Die Liste der offenen Aufträge und die Anzeige im Gastraum beantworten das.
Alle angenommenen, noch nicht abgeschlossenen Aufträge stehen in einer Liste mit Zeit, Auftragsnummer, Name, Gerichten und Summe; Webshop-Bestellungen sind als Shop gekennzeichnet. Mit Namen zuweisen (ab Werk F2) hängen Sie einen Namen an den Auftrag – „Demir“ findet sich schneller als „Auftrag 1042“. Holt der Gast ab, wird der Auftrag aus der Liste heraus kassiert.

Was heute nicht gebraucht wird, kommt später dazu – in derselben Kasse.
Ein Tablet oder Terminal mit der DevyPOS-App wird zum Bestellterminal für Gäste – mit derselben Karte, denselben Größen, Zutaten und Pflichtauswahl wie an der Kasse. Je Kiosk legen Sie fest: Zahlung am Kartenleser, an der Theke oder online, Bestellart im Haus oder Abholung, Bondrucker und Ruhezeit.
Dieselbe Kasse nimmt Lieferungen an: Anruferkennung, Straßenverzeichnis, Liefergebiete mit Mindestbestellwert und Gebühr, Touren und Fahrerabrechnung. Wer nicht liefert, arbeitet mit Abholung und Im Haus und rüstet Lieferung später nach.
Jede Person meldet sich mit eigener PIN an, so sind Belege und Storni zuzuordnen. Je Mitarbeiter schalten Sie frei: Storno, Rabatte, Gutscheine, Z-Abschluss, Berichte. Fehlt ein Recht, fragt die Kasse nach der Freigabe per Chef-PIN, Chipkarte oder Anfrage ans Handy. Wer geht, wird deaktiviert; seine Belege bleiben.
Die Kasse gibt es auf Deutsch, Englisch, Kroatisch, Polnisch, Rumänisch, Vietnamesisch und Chinesisch; Website und Handbuch zusätzlich auf Türkisch, Arabisch, Griechisch und Italienisch. Eine türkische Kassenoberfläche ist in Entwicklung.
Stempeluhr am PIN-Bildschirm, Monatsjournal je Mitarbeiter mit Sonntags- und Feiertagszuschlag, Stundenlohn oder Festgehalt.
Nein. Im Haus ohne Tisch wird sofort kassiert, der Tischplan bleibt ungenutzt. Unter Kasse & Abschluss stellen Sie ein, dass nach jedem Auftrag wieder die Eingabemaske für Abholung und Lieferung erscheint statt des Tischplans.
Noch nicht. Die Kassenoberfläche gibt es heute auf Deutsch, Englisch, Kroatisch, Polnisch, Rumänisch, Vietnamesisch und Chinesisch; Türkisch ist in Entwicklung. Das Handbuch steht bereits auf Türkisch und Arabisch bereit.
Über die Abholanzeige des Küchenmonitors: ein zweiter Bildschirm im Gastraum mit den Auftragsnummern unter „in Zubereitung“ und „fertig“. Die Küche tippt am Monitor auf FERTIG, die Nummer wechselt die Spalte.
DevyPOS läuft im Browser, als Android-App auf Kassenterminals und auf dem iPad. Vorhandene Touchscreens prüfen wir auf Eignung; Hardware ist nicht im Monatspreis enthalten und steht im Angebot.
Beides. Gutscheine geben Sie an der Kasse aus – Bon mit Code und QR-Code –, beim Kassieren wird der Code gescannt oder eingetippt. Das Bonussystem vergibt Punkte je Größe, kennt Stufen und löst sie beim Kassieren ein.
Die Kasse allein kostet ab 59,00 € netto je Betrieb und Monat, mit eigenem Webshop ab 99,00 €, mit Webshop und eigener App ab 129,00 €. Der Self-Ordering-Kiosk ist ein Zusatzmodul; was er für Ihren Betrieb kostet, steht im Angebot – ebenso Hardware, Einrichtung, Zahlungsanbieter-Gebühren und TSE-Anbindung.
Gegeben und Rückgeld, was auf dem Beleg steht und wie ein Storno läuft.
Mitarbeiter anlegen, Rollen, Kassen-PIN und Rechte an der Kasse.
Abholung mit Wartezeit, Abholerpreisen und Abholanzeige.
Der Self-Ordering-Kiosk: Zahlwege, Bestellarten und Kopplung.
Karten statt Zettel in der Küche, mit Abholanzeige für den Gastraum.
Drei Tarife ab 59 € netto je Betrieb und Monat.
In der Vorführung bonieren wir Ihre zehn häufigsten Gerichte über Schnelltasten, kassieren mit Karte und schalten die Abholanzeige dazu – in einer halben Stunde.