Burger

Kassensystem für Burger-Restaurants

Welches Patty, welche Beilage, welche Sauce, ohne Gurke, extra Käse – ein Burger ist selten einfach ein Burger. Das Kassensystem für Burger-Restaurants von DevyPOS fragt an der Theke genau das ab, was die Küche wissen muss, und schreibt es so auf den Bon, dass am Grill nichts übersehen wird.

Das Artikelfenster an der Kasse: Grundzutaten abwählen, Extras zuwählen – der Aufpreis rechnet sich sofort mit.
Das Artikelfenster an der Kasse: Grundzutaten abwählen, Extras zuwählen – der Aufpreis rechnet sich sofort mit.
An der Theke

Der Burger wird so boniert, wie er gebaut wird

Drei Entscheidungen gehören zu fast jedem Burger. DevyPOS stellt sie, bevor die Position in den Bon darf.

Pflichtauswahl für Patty, Beilage und Sauce

Auswahlartikel legen Sie in der Speisekarte an – eine Auswahl wie „Patty“ mit ihren Optionen, Aufpreis je Option möglich – und hängen sie am Burger an. Beim Bonieren fragt die Kasse genau eine Option je Auswahl ab; überspringen geht nicht.

Die günstigste Option steht schon

Die günstigste Option ist vorausgewählt, jede andere zeigt ihren Aufpreis an der Option und rechnet ihn mit. Wer den Standard will, boniert mit einem Tipp.

Zutaten zu- und abwählen

Jede abgewählte Grundzutat ergibt eine eigene Zeile auf dem Bon, etwa „ohne Gurke“. Zuwählbare Zutaten kosten Aufpreis, je Größe unterschiedlich. Wie sich Abwahl und Zuwahl verrechnen, legen Sie am Artikel fest.

Kommentar an der Position

Position im Bon antippen, „Kommentar hinzufügen“, „Änderung übernehmen“. Der Küchenhinweis steht an genau dieser Position.

Schnelltasten für die Renner

Unter Einstellungen → Schnelltasten belegen Sie ein Kachelfeld frei: Artikel-Tasten für die meistverkauften Burger, Kommentar-Tasten wie „scharf“, eine Preisabfrage für die Sonderbestellung.

Dito und Größen

„Dito“ wiederholt die letzte Position samt allen Zutatenänderungen. Größen sind eine Liste Ihres Betriebs, etwa für Pommes und Getränke; die Auswahl öffnet sich von selbst.

So läuft eine Bestellung im Burger-Restaurant mit DevyPOS

12:31 Bestellung

Zwei Burger an der Theke: Patty Rind, Beilage Süßkartoffel mit Aufpreis, Sauce Barbecue. Der zweite über „Dito“, dann die Zeile antippen: ohne Gurke. „Im Haus“ ohne Tisch wird sofort kassiert, mit Karte.

12:32 Küche

Der Küchenzettel geht an den Grill: jede Position mit ihrer Auswahl, „ohne Gurke“ als eigene Zeile. Auf dem Küchenmonitor erscheint derselbe Zettel als Karte mit Uhr und Farbe nach Wartezeit.

12:39 Abholanzeige

Die Küche tippt auf den großen FERTIG-Knopf. Auf der Abholanzeige wandert die Nummer von „in Zubereitung“ zu „fertig“.

17:00 Aktion

Um 17 Uhr schaltet sich „3 für 2“ auf die Warengruppe Burger ein, begrenzt über Uhrzeit von/bis und Wochentage. Kasse, Webshop und App rechnen dieselbe Regel.

Der Küchenbon sagt der Küche, was fehlt und was dazukommt

Am Grill zählt, was auf dem Zettel steht. DevyPOS druckt Abwahlen als eigene Zeile und schickt jeden Bon an die Station, die ihn braucht.

Jede Warengruppe hat einen Küchendrucker – Grill, Fritteuse, Theke, die Namen vergeben Sie. Auf dem Zettel stehen die Kurzbezeichnung des Artikels (bis 16 Zeichen), die gewählte Option jeder Pflichtauswahl, jede abgewählte Grundzutat als eigene Zeile und der Kommentar zur Position.

  • Antwortet ein Küchendrucker nicht, springt der Hauptdrucker ein, und die Kasse meldet es.
  • Statt Papier zeigt ein Küchenmonitor die Zettel als Karten mit Uhr, Farbe nach Wartezeit und FERTIG-Knopf. Je Bildschirm wählen Sie die Stationen; Stationen können ganz ohne Papier laufen.
  • Die Abholanzeige im Gastraum führt die Nummern „in Zubereitung“ und „fertig“.
Der Bon an der Kasse: Positionen mit Zutatenänderungen, rechts unten die Summe.
Der Bon an der Kasse: Positionen mit Zutatenänderungen, rechts unten die Summe.
Alle Wege

Ein Kassensystem für Burger-Restaurants, fünf Bestellwege

Die Speisekarte pflegen Sie einmal. Was Sie speichern, zeigen Kasse, Webshop und App sofort – einen Veröffentlichen-Knopf gibt es nicht.

3 für 2 und Angebotspreis

Die Regel „X für Y“ bildet drei Burger zum Preis von zwei ab, „Festpreis (Angebotspreis) je Größe“ den Burger der Woche. Geltung nach Wochentagen, Uhrzeit, Bestellart, Warengruppe und Kundengruppe; ohne das Häkchen „Mit anderen kombinierbar“ greift je Auftrag nur eine Aktion.

Webshop mit derselben Pflichtauswahl

Der eigene Webshop gehört zu jeder Instanz, ohne Provision: dieselben Artikel, Größen, Zutaten und Auswahlen, alle Preise rechnet der Server. Die Bestellung steht als „Shop“ in den offenen Aufträgen.

Bestell-App unter Ihrem Namen

Im Tarif „Kasse, Webshop & App“: eine eigene App für iPhone und Android mit gespeicherten Adressen, Wiederbestellung mit einem Tipp und Push-Nachrichten zum Bestellstatus.

Self-Ordering-Kiosk als Zusatzmodul

Ein Tablet oder Terminal mit der DevyPOS-App wird zum Bestellterminal – mit derselben Karte, denselben Größen, Zutaten und Pflichtauswahlen wie die Kasse. Je Kiosk legen Sie Zahlwege, Bestellarten, Bondrucker und Ruhezeit fest.

Lieferung

Wer auch liefert, nutzt dieselbe Kasse: Anruferkennung, Straßenverzeichnis, Liefergebiete je Postleitzahl mit Mindestbestellwert und Liefergebühr, Touren und Fahrerabrechnung.

Kassieren, Beleg und Prüfung

„Im Haus“ ohne Tisch ist der Verkauf an der Theke, der sofort kassiert wird: Betrag unter Gegeben eintragen oder „passend“ antippen, das Rückgeld rechnet die Kasse, Abschließen gibt den Beleg aus. Kartenzahlung läuft über einen Stripe-Kartenleser direkt aus der Kasse; Trinkgeld wählt der Gast am Leser. Den Beleg gibt es auf Papier, per E-Mail oder als QR-Code am Bildschirm, 90 Tage abrufbar.

Jeder Beleg wird fortlaufend gespeichert und nie überschrieben; ein Storno ist ein eigener Vorgang mit Bezug auf den Beleg. Dazu X-Bericht, Z-Abschluss und der DSFinV-K-Export als Zip-Datei; die zertifizierte TSE nach § 146a AO wird vor der Inbetriebnahme angebunden.

Häufige Fragen

Kann die Kasse Patty, Beilage und Sauce abfragen, ohne dass jemand daran denken muss?

Ja. Unter Speisekarte → Auswahlartikel legen Sie je Entscheidung eine Auswahl mit ihren Optionen an und hängen sie an den Burger. Beim Bonieren fragt das Artikelfenster genau eine Option je Auswahl ab und lässt sich nicht überspringen; die günstigste Option ist vorausgewählt.

Wie sieht die Küche, dass ein Burger ohne Gurke gewünscht ist?

Jede abgewählte Grundzutat ergibt auf dem Bon eine eigene Zeile, etwa „ohne Gurke“; zugewählte Zutaten und der Kommentar stehen an der Position. Auf dem Küchenmonitor erscheint derselbe Zettel als Karte.

Gilt die Pflichtauswahl auch im Webshop, in der App und am Kiosk?

Ja. Die Speisekarte pflegen Sie einmal; Kasse, Webshop und App zeigen dasselbe, und der Kiosk arbeitet mit derselben Karte, denselben Größen, Zutaten und Pflichtauswahlen. Alle Preise rechnet der Server.

Wie lege ich „3 Burger, 2 zahlen“ oder einen Angebotspreis an?

In der Verwaltung unter Aktionen mit „+ Aktion“: „X für Y“ bildet 3 für 2 ab, „Festpreis (Angebotspreis) je Größe“ einen Angebotspreis. Im selben Formular begrenzen Sie Wochentage, Uhrzeit von/bis, Bestellarten, Warengruppen und Kundengruppen. Zeitgesteuerte Aktionen laufen nach Ihrer Kassenzeit.

Was kostet DevyPOS für ein Burger-Restaurant?

Kasse ab 59,00 €, Kasse & Webshop ab 99,00 €, Kasse, Webshop & App ab 129,00 € – netto je Betrieb und Monat, zuzüglich Umsatzsteuer. Hardware, Einrichtung, Zahlungsanbieter-Gebühren und TSE-Anbindung stehen im Angebot; der Kiosk ist ein Zusatzmodul. Das Angebot richtet sich nur an Unternehmen.

Weiterlesen

Handbuch: Zutaten, Größen und Sonderwünsche

Zutaten ändern, Verrechnung, Auswahlartikel und Preisabfrage.

Handbuch: Speisekarte pflegen

Warengruppen mit Küchendrucker, Artikel, Größen, Auswahlartikel und Schnelltasten.

Online-Bestellsystem für die Gastronomie

Webshop und App ohne Provision, Bestellungen direkt in der Kasse.

Küchenmonitor (Kitchen Display)

Küchenzettel als Karten, Stationen ohne Papier, Abholanzeige für den Gastraum.

Preise

Kasse, Kasse & Webshop oder Kasse, Webshop & App – ab 59 € netto je Betrieb und Monat.

Bringen Sie Ihre Burgerkarte mit

Eine Vorführung läuft an Ihrem Beispiel: Ihr meistverkaufter Burger mit Pflichtauswahl, Abwahl und Küchenbon – und Sie sehen, wie schnell die Theke damit wird.