Welches Patty, welche Beilage, welche Sauce, ohne Gurke, extra Käse – ein Burger ist selten einfach ein Burger. Das Kassensystem für Burger-Restaurants von DevyPOS fragt an der Theke genau das ab, was die Küche wissen muss, und schreibt es so auf den Bon, dass am Grill nichts übersehen wird.

Drei Entscheidungen gehören zu fast jedem Burger. DevyPOS stellt sie, bevor die Position in den Bon darf.
Auswahlartikel legen Sie in der Speisekarte an – eine Auswahl wie „Patty“ mit ihren Optionen, Aufpreis je Option möglich – und hängen sie am Burger an. Beim Bonieren fragt die Kasse genau eine Option je Auswahl ab; überspringen geht nicht.
Die günstigste Option ist vorausgewählt, jede andere zeigt ihren Aufpreis an der Option und rechnet ihn mit. Wer den Standard will, boniert mit einem Tipp.
Jede abgewählte Grundzutat ergibt eine eigene Zeile auf dem Bon, etwa „ohne Gurke“. Zuwählbare Zutaten kosten Aufpreis, je Größe unterschiedlich. Wie sich Abwahl und Zuwahl verrechnen, legen Sie am Artikel fest.
Position im Bon antippen, „Kommentar hinzufügen“, „Änderung übernehmen“. Der Küchenhinweis steht an genau dieser Position.
Unter Einstellungen → Schnelltasten belegen Sie ein Kachelfeld frei: Artikel-Tasten für die meistverkauften Burger, Kommentar-Tasten wie „scharf“, eine Preisabfrage für die Sonderbestellung.
„Dito“ wiederholt die letzte Position samt allen Zutatenänderungen. Größen sind eine Liste Ihres Betriebs, etwa für Pommes und Getränke; die Auswahl öffnet sich von selbst.
Zwei Burger an der Theke: Patty Rind, Beilage Süßkartoffel mit Aufpreis, Sauce Barbecue. Der zweite über „Dito“, dann die Zeile antippen: ohne Gurke. „Im Haus“ ohne Tisch wird sofort kassiert, mit Karte.
Der Küchenzettel geht an den Grill: jede Position mit ihrer Auswahl, „ohne Gurke“ als eigene Zeile. Auf dem Küchenmonitor erscheint derselbe Zettel als Karte mit Uhr und Farbe nach Wartezeit.
Die Küche tippt auf den großen FERTIG-Knopf. Auf der Abholanzeige wandert die Nummer von „in Zubereitung“ zu „fertig“.
Um 17 Uhr schaltet sich „3 für 2“ auf die Warengruppe Burger ein, begrenzt über Uhrzeit von/bis und Wochentage. Kasse, Webshop und App rechnen dieselbe Regel.
Am Grill zählt, was auf dem Zettel steht. DevyPOS druckt Abwahlen als eigene Zeile und schickt jeden Bon an die Station, die ihn braucht.
Jede Warengruppe hat einen Küchendrucker – Grill, Fritteuse, Theke, die Namen vergeben Sie. Auf dem Zettel stehen die Kurzbezeichnung des Artikels (bis 16 Zeichen), die gewählte Option jeder Pflichtauswahl, jede abgewählte Grundzutat als eigene Zeile und der Kommentar zur Position.

Die Speisekarte pflegen Sie einmal. Was Sie speichern, zeigen Kasse, Webshop und App sofort – einen Veröffentlichen-Knopf gibt es nicht.
Die Regel „X für Y“ bildet drei Burger zum Preis von zwei ab, „Festpreis (Angebotspreis) je Größe“ den Burger der Woche. Geltung nach Wochentagen, Uhrzeit, Bestellart, Warengruppe und Kundengruppe; ohne das Häkchen „Mit anderen kombinierbar“ greift je Auftrag nur eine Aktion.
Der eigene Webshop gehört zu jeder Instanz, ohne Provision: dieselben Artikel, Größen, Zutaten und Auswahlen, alle Preise rechnet der Server. Die Bestellung steht als „Shop“ in den offenen Aufträgen.
Im Tarif „Kasse, Webshop & App“: eine eigene App für iPhone und Android mit gespeicherten Adressen, Wiederbestellung mit einem Tipp und Push-Nachrichten zum Bestellstatus.
Ein Tablet oder Terminal mit der DevyPOS-App wird zum Bestellterminal – mit derselben Karte, denselben Größen, Zutaten und Pflichtauswahlen wie die Kasse. Je Kiosk legen Sie Zahlwege, Bestellarten, Bondrucker und Ruhezeit fest.
Wer auch liefert, nutzt dieselbe Kasse: Anruferkennung, Straßenverzeichnis, Liefergebiete je Postleitzahl mit Mindestbestellwert und Liefergebühr, Touren und Fahrerabrechnung.
„Im Haus“ ohne Tisch ist der Verkauf an der Theke, der sofort kassiert wird: Betrag unter Gegeben eintragen oder „passend“ antippen, das Rückgeld rechnet die Kasse, Abschließen gibt den Beleg aus. Kartenzahlung läuft über einen Stripe-Kartenleser direkt aus der Kasse; Trinkgeld wählt der Gast am Leser. Den Beleg gibt es auf Papier, per E-Mail oder als QR-Code am Bildschirm, 90 Tage abrufbar.
Jeder Beleg wird fortlaufend gespeichert und nie überschrieben; ein Storno ist ein eigener Vorgang mit Bezug auf den Beleg. Dazu X-Bericht, Z-Abschluss und der DSFinV-K-Export als Zip-Datei; die zertifizierte TSE nach § 146a AO wird vor der Inbetriebnahme angebunden.
Ja. Unter Speisekarte → Auswahlartikel legen Sie je Entscheidung eine Auswahl mit ihren Optionen an und hängen sie an den Burger. Beim Bonieren fragt das Artikelfenster genau eine Option je Auswahl ab und lässt sich nicht überspringen; die günstigste Option ist vorausgewählt.
Jede abgewählte Grundzutat ergibt auf dem Bon eine eigene Zeile, etwa „ohne Gurke“; zugewählte Zutaten und der Kommentar stehen an der Position. Auf dem Küchenmonitor erscheint derselbe Zettel als Karte.
Ja. Die Speisekarte pflegen Sie einmal; Kasse, Webshop und App zeigen dasselbe, und der Kiosk arbeitet mit derselben Karte, denselben Größen, Zutaten und Pflichtauswahlen. Alle Preise rechnet der Server.
In der Verwaltung unter Aktionen mit „+ Aktion“: „X für Y“ bildet 3 für 2 ab, „Festpreis (Angebotspreis) je Größe“ einen Angebotspreis. Im selben Formular begrenzen Sie Wochentage, Uhrzeit von/bis, Bestellarten, Warengruppen und Kundengruppen. Zeitgesteuerte Aktionen laufen nach Ihrer Kassenzeit.
Kasse ab 59,00 €, Kasse & Webshop ab 99,00 €, Kasse, Webshop & App ab 129,00 € – netto je Betrieb und Monat, zuzüglich Umsatzsteuer. Hardware, Einrichtung, Zahlungsanbieter-Gebühren und TSE-Anbindung stehen im Angebot; der Kiosk ist ein Zusatzmodul. Das Angebot richtet sich nur an Unternehmen.
Zutaten ändern, Verrechnung, Auswahlartikel und Preisabfrage.
Warengruppen mit Küchendrucker, Artikel, Größen, Auswahlartikel und Schnelltasten.
Webshop und App ohne Provision, Bestellungen direkt in der Kasse.
Küchenzettel als Karten, Stationen ohne Papier, Abholanzeige für den Gastraum.
Kasse, Kasse & Webshop oder Kasse, Webshop & App – ab 59 € netto je Betrieb und Monat.
Eine Vorführung läuft an Ihrem Beispiel: Ihr meistverkaufter Burger mit Pflichtauswahl, Abwahl und Küchenbon – und Sie sehen, wie schnell die Theke damit wird.