Wer am Telefon bestellt, will nicht jedes Mal seine Adresse buchstabieren. Ein Kassensystem mit Anruferkennung zeigt beim Klingeln, wer anruft: Name, Adresse und die Zahl der bisherigen Bestellungen. Ein Tipp auf Lieferung oder Abholung, und die Bestellung läuft.

Das Fenster „Eingehender Anruf“ erscheint in der Hauptmaske, sobald es klingelt – und nur bei leerem Bon, damit niemand mitten im Bonieren unterbrochen wird.
Die Kasse zeigt Name, Adresse und die Zahl der bisherigen Bestellungen. Sie begrüßen den Gast mit Namen und fragen nur noch, was es heute sein darf.
Die Rufnummer steht im Fenster, dazu der Hinweis „Unbekannte Nummer“. Mit „Lieferung“ öffnet sich gleich die Adresserfassung, die Nummer ist schon eingetragen.
Zwei Knöpfe im Anruffenster führen direkt in die Bestellannahme. Der Kunde hängt am Auftrag, seine Adresse steht im Kundenblock, die Liefergebühr rechnet die Kasse.
Passt es gerade nicht, schließen Sie das Fenster. Der Anruf bleibt unter „Anrufe“ stehen und lässt sich später annehmen.
Die Tagesliste führt alle Anrufe, auch die verpassten – grün mit Kunde, rot ohne. Ein Tipp öffnet dasselbe Fenster wie beim Klingeln.
Steht die Lieferadresse am Auftrag, zeigt der Kundenblock die Fahrstrecke vom Lokal und die ungefähre Fahrzeit – aus dem eigenen Kartendienst, ohne Google.
Das Fenster erscheint grün: Familie Weber, Hauptstraße 12, 14 Bestellungen. Sie tippen auf „Lieferung“.
Die Adresse steht im Kundenblock, darunter 3,2 km und etwa 9 Minuten. Zwei Pizzen, „Auftrag fertig!“ – der Küchenbon läuft.
Während Sie bonieren, klingelt es erneut. Das Fenster bleibt zu, der Anruf wartet unter „Anrufe“. Nach dem Auftrag tippen Sie ihn an.
Die Nummer ist rot. „Lieferung“ öffnet die Adressmaske: Straße antippen, Hausnummer ergänzen, übernehmen. Beim nächsten Anruf ist er grün.
DevyPOS braucht kein eigenes Telefon und keine besondere Anlage. Zwei Wege stehen unter Einstellungen → Anruferkennung zur Wahl.
Fritzbox: Die Kasse liest den Anrufmonitor der Fritzbox. Er wird einmalig am Telefon mit #96*5* freigeschaltet.
SIP-Nebenstelle: DevyPOS meldet sich als eigene Nebenstelle an Ihrer Telefonanlage an und erfährt so von jedem eingehenden Anruf.

Dieselbe Wohnung ruft oft von wechselnden Nummern an: Festnetz, Handy, das Telefon der Tochter. Damit daraus keine drei Kunden werden, sucht die Kasse mit.
Ohne erkannten Anruf öffnet „Lieferung“ die Kundenabfrage: Sie tippen nur den Anschluss, die Vorwahl wählen Sie daneben, und schon beim Tippen erscheinen die passenden Kunden. Die Kundensuche findet auch über den Namen. Ist doch eine Dublette entstanden, führen Sie sie in der Verwaltung mit Manager-Rechten zusammen – Aufträge, Rufnummern, Adressen und Bonuspunkte wandern auf den behaltenen Kunden.
Eine Fritzbox oder eine Telefonanlage, an der sich eine SIP-Nebenstelle anmelden lässt. Bei der Fritzbox liest DevyPOS den Anrufmonitor, der einmalig mit #96*5* am Telefon freigeschaltet wird. Die Verbindung baut der Konnektor im Lokal auf; die Anlage muss nicht aus dem Internet erreichbar sein.
Ja. Anruferkennung, Straßenverzeichnis und Kundenstamm gehören zum Tarif Kasse ab 59,00 € netto je Betrieb und Monat. Hardware, Einrichtung und TSE-Anbindung stehen vorab im Angebot.
Nichts stört. Das Anruffenster erscheint nur in der Hauptmaske und bei leerem Bon. Der Anruf steht unter „Anrufe“ in der Tagesliste; dort tippen Sie ihn an, sobald der laufende Auftrag fertig ist.
Ja. „Anrufe heute“ führt alle Anrufe des Tages, auch die verpassten – grün, wenn die Rufnummer zu einem Kunden gehört, rot, wenn sie unbekannt ist.
Die Löschung nach DSGVO erledigen Manager und Admin am Kunden in der Verwaltung. Danach erscheint der Kunde in keiner Suche und keiner Anruferkennung mehr; Aufträge und Belege bleiben wegen der Aufbewahrungspflicht erhalten, nur ohne Rufnummer.
Ja. Das Anruffenster bietet „Abholung“ genauso wie „Lieferung“. Der Kunde hängt am Auftrag, der Abholerpreis gilt von selbst, und die Wartezeit für Abholung steht im Kopf der Kasse.
Anruf, Anrufmonitor, Adresse erfassen, doppelte Kunden vermeiden.
Wo die Quelle der Anruferkennung und die Vorwahlen eingestellt werden.
Vom Anruf bis zur Fahrerabrechnung in einer Kasse.
Bargeld-Soll, Lohn und Fahrtkosten am Schichtende.
Drei Tarife ab 59 € netto je Betrieb und Monat.
Alle Bestellwege, Küche, Fahrer, Kunden und Abschluss in einem System – als eigene Instanz mit täglicher Sicherung und Updates im Preis.
Telefon, Webshop, App, QR-Tisch und Plattformen in einer Auftragsliste – mit Wartezeiten, die sofort für alle Kanäle gelten.
Touren starten, Fahrer abrechnen, Fahrtkosten und Lohn im Fahrerbereich der Kasse – die Fahrer-App für iOS liegt zur Prüfung bei Apple.
Bei Lieferando gelistet, am Telefon und im eigenen Webshop bestellt: eine Kasse für alle drei Wege – und die Provisionsrechnung für Stammgäste.
Wolt-Bestellungen direkt in der Kasse, Karte aus DevyPOS senden, Abholzeit automatisch – fertig entwickelt, Freischaltung durch Wolt ausstehend.
Uber-Eats-Bestellungen ohne Abtippen in der Kasse, Store je Kasse, Karte mit Aufschlag – fertig entwickelt, Freischaltung durch Uber Eats ausstehend.
Am Schichtende rechnet die Kasse jeden Fahrer ab: Bargeld-Soll, Lohn, Fahrtkosten, Beleg zur Unterschrift.
In der Vorführung zeigen wir es an der Demo-Kasse: Fenster, Kunde, Bestellung – in unter einer Minute.