Die Uber-Eats-Bestellung kommt auf einem eigenen Gerät an, die Küche arbeitet aber nach Ihrer Kasse. DevyPOS wird beides zusammenführen: ein Kassensystem mit Uber-Eats-Anbindung, in dem die Bestellung ohne Abtippen erscheint, bestätigt wird und den Küchenzettel druckt. Bis Uber Eats den Zugang freischaltet, bleibt es beim bisherigen Weg.

Fertig entwickelt, mit Testbestellungen geprüft, wartet auf den Partnerzugang: So wird das Modul nach der Freischaltung arbeiten.
Bei der Einrichtung wird jede Kasse dem Uber-Eats-Store zugeordnet, dessen Bestellungen sie annehmen soll. So ist eindeutig, welche Kasse für welchen Store zuständig ist.
Die Bestellung wird ohne Abtippen in den offenen Aufträgen stehen, mit Küchenzettel an der Station der Warengruppe und mit Beleg. Bezahlt hat der Gast bei Uber Eats.
DevyPOS wird die Bestellung automatisch annehmen und Uber Eats eine Abholzeit melden, die aus Ihrer Zubereitungsformel kommt – auch dann, wenn gerade alle Hände am Ofen sind.
Die Karte wird aus DevyPOS an Uber Eats gesendet werden. Ein Aufschlag in Prozent wird möglich sein, wenn die Preise dort über den Hauspreisen liegen sollen.
Von der Kasse aus werden Sie sich bei Uber Eats online oder offline schalten und die Annahme ein- oder ausschalten – etwa in der letzten halben Stunde vor Küchenschluss.
Vor dem Start werden Sie Testbestellungen durchlaufen lassen. Im laufenden Betrieb wird ein Protokoll festhalten, was zwischen Kasse und Uber Eats übertragen wurde.
Die offenen Aufträge sind heute schon der Sammelpunkt für Telefon, Webshop und Theke. Uber-Eats-Bestellungen werden sich dort einreihen.
Die Liste zeigt jeden angenommenen Auftrag mit Zeit, Nummer, Name, Gerichten und Summe, Lieferungen mit Adresse. Webshop-Bestellungen tragen die Kennzeichnung Shop; beim Antippen erscheinen Annahmezeit und Wunschzeit. Die Tagesliste unter Aufträge nennt dazu Zahlart und Status.

Nach der Freischaltung, an einem Beispiel.
Zwei Pizzen über Uber Eats. Die Kasse, die diesem Store zugeordnet ist, wird die Bestellung annehmen und Uber Eats die Abholzeit aus der Zubereitungsformel melden.
Der Küchenzettel wird am Pizzaofen drucken, in derselben Form wie bei einer Telefonbestellung: Kurzbezeichnung, Größe, Zutatenänderungen.
Der Kurier nimmt die Bestellung mit. Bezahlt hat der Gast bei Uber Eats; der Beleg wird in der Belegkette liegen, in der Kasse bleibt nichts offen.
Die Küche schließt um 22 Uhr. Sie werden die Annahme bei Uber Eats von der Kasse aus abschalten; der Webshop zeigt den Küchenschluss aus den Öffnungszeiten, am Telefon entscheiden Sie selbst.
Das Modul wartet auf Uber Eats. Die Kasse wartet nicht.
Bis zur Freischaltung bonieren Sie die Bestellung an der Kasse: Bestellart wählen, Artikel per Kachel, Nummer oder Suche, Auftrag abschließen. Ab hier ist es derselbe Weg wie am Telefon.
Jede Warengruppe druckt an ihrem Gerät. Fällt ein Drucker aus, springt der Hauptdrucker ein; ist der Konnektor offline, sammeln sich die Bons und laufen nach, sobald er zurück ist.
Was Sie selbst ausliefern, bündeln Sie im Fahrerbereich zu Touren. Abends rechnet die Kasse je Fahrer ab – mit Beleg zum Unterschreiben und Einlage ins Kassenbuch.
Ab 99 € netto im Monat bestellen Stammgäste direkt bei Ihnen, ohne Provision. Karte, Preise und Wartezeiten kommen aus der Kasse, die Bestellung steht sofort in der Liste.
Ampel im Bedienermenü, Geld zählen mit Zählhilfe, Z-Abschluss – auf Wunsch automatisch zur eingestellten Uhrzeit. DSFinV-K-Export und DATEV-Export liegen in der Verwaltung.
Sobald Uber Eats den Partnerzugang freigeschaltet hat. Entwicklung und Tests sind abgeschlossen; den Zeitpunkt der Freischaltung bestimmt Uber Eats. Im Gespräch nennen wir Ihnen den aktuellen Stand.
Bei der Einrichtung werden Sie je Kasse den Uber-Eats-Store auswählen, dessen Bestellungen sie annehmen soll. So wird eindeutig sein, welche Kasse für welchen Store zuständig ist – auch dann, wenn ein Betrieb mehr als einen Store führt.
Die Kasse, automatisch, mit einer Abholzeit aus Ihrer Zubereitungsformel. Sie werden nichts antippen müssen. Wollen Sie zeitweise keine Bestellungen, werden Sie die Annahme abschalten oder sich bei Uber Eats offline schalten.
Ja. Die Speisekarte wird aus DevyPOS gesendet werden, ein Aufschlag in Prozent wird möglich sein. Änderungen pflegen Sie dann an einer Stelle, wie heute schon für Kasse, Webshop und App.
Nein, es ist ein Zusatzmodul zu den Tarifen „Kasse“ (ab 59,00 €), „Kasse & Webshop“ (ab 99,00 €) und „Kasse, Webshop & App“ (ab 129,00 €), jeweils netto je Betrieb und Monat zzgl. USt. Den Preis des Moduls nennen wir im Angebot.
Der bisherige Weg: Bestellungen kommen auf dem Uber-Eats-Gerät an und werden an der Kasse boniert. Küchenzettel, Beleg und Abschluss laufen dann wie bei jeder anderen Bestellung.
Alle Bestellwege in einer Kasse: Telefon, Webshop, App und Theke.
Dasselbe Modul für Wolt – Karte senden, Abholzeit, online und offline schalten.
Bestellart, Artikel bonieren, Terminbestellung, offene Aufträge und Wartezeiten.
Liefergebiete, Touren und Fahrerabrechnung für die eigene Auslieferung.
Kasse ab 59 €, Kasse & Webshop ab 99 €, Kasse, Webshop & App ab 129 € – netto je Betrieb und Monat.
In der Vorführung zeigen wir die Kasse an Ihrem Abend und sagen offen, was bis zur Freischaltung durch Uber Eats gilt und was danach dazukommt.