Um halb zwölf stehen vier Fahrer mit Geldbeuteln an der Theke, und jeder will wissen, was er abgeben muss. Die Fahrerabrechnung von DevyPOS rechnet es vor: was bar kassiert wurde, was als Lohn und Fahrtkosten beim Fahrer bleibt und was in die Kasse gehört.

„Abrechnen“ neben der Tour öffnet eine Maske je Fahrer. Sie beantwortet eine Frage: Wie viel Bargeld gehört in die Kasse?
Zu jedem Auftrag der Tour legen Sie fest, ob der Fahrer bar oder mit Karte kassiert hat. Online bezahlte Aufträge zeigen nur „bezahlt“ – dort wird nichts abgefragt.
Die bar kassierten Aufträge, abzüglich Lohn und Fahrtkosten. Das ist der Betrag, den der Fahrer abliefern muss.
Unter „Übergeben (€)“ tragen Sie ein, was tatsächlich auf dem Tisch liegt. Weicht es vom Soll ab, zeigt die Maske die Differenz sofort.
„Arbeit von / bis“ ergibt die Stunden als Dezimalzahl, mal Stundenlohn den Betrag. Der Stundenlohn ist am Mitarbeiter hinterlegt.
Das Modell des Fahrers ist vorbelegt und lässt sich für diese eine Tour ändern, etwa wenn er heute mit dem Firmenwagen gefahren ist.
Am Ende steht ein Betrag: Der Mitarbeiter hat etwas zu zahlen oder er erhält etwas. Genau dieser Betrag steht auf dem Beleg.
Ein Fahrer kommt nach viereinhalb Stunden mit neun Lieferungen zurück.
Bargeld-Soll: 148,50 € − 63,00 € − 13,50 € = 72,00 €. Legt der Fahrer 72,00 € auf den Tisch, stimmt die Abrechnung. Legt er 70,00 € hin, zeigt die Maske 2,00 € Differenz, bevor irgendetwas gebucht ist.
Die Zahlen sind ein Beispiel. Stundenlohn und Pauschalen hinterlegen Sie je Mitarbeiter in der Verwaltung.
Jeder Betrieb bezahlt seine Fahrer anders. Das Modell hängt am Mitarbeiter mit der Rolle Fahrer.
Der Fahrer bekommt nur seinen Lohn, etwa weil er mit dem Fahrzeug des Betriebs unterwegs ist.
Die Liefergebühren seiner Aufträge bleiben beim Fahrer und mindern das Bargeld-Soll.
Ein fester Betrag je Fahrt. Die Zahl der Fahrten tragen Sie ein; ohne Eintrag zählt die Kasse die Stopps der Tour.
Ein Betrag je Kilometer. Die gefahrenen Kilometer tragen Sie in der Abrechnung ein.
Das Fahrergeld aus dem Liefergebiet: je Lieferung in diesen Stadtteil ein fester Betrag, hinterlegt in der Gebietszeile unter Einstellungen → Liefergebiete.
Der Fahrer steht unter „Unterwegs“ mit Stopps und Summe. „Abrechnen“ neben seiner Tour öffnet die Maske.
Je Auftrag bar oder Karte antippen, Arbeitszeit eintragen. Die Kasse zeigt Bargeld-Soll, Lohn und Fahrtkosten.
„Abrechnung buchen“ kassiert jeden Auftrag mit der gewählten Zahlart, bucht das Bargeld als Einlage ins Kassenbuch und druckt den Beleg mit Unterschriftszeile.
Sind alle Touren abgerechnet und keine Aufträge mehr offen, zeigt die Ampel im Bedienermenü Grün. Geld zählen, Z-Abschluss.
Bis zur Abrechnung führt der Finanzbericht das Geld der Tour unter Lieferungen unterwegs, danach unter Lieferungen abgerechnet. So sehen Sie jederzeit, wie viel Bargeld noch bei den Fahrern ist. Die Abrechnung selbst ist eine Systembuchung im Kassenbuch und lässt sich nicht stornieren – ein gebuchter Abend bleibt, wie er war.
Die Reihenfolge am Abend: erst Fahrer abrechnen, dann Kellner, dann Geld zählen, dann Z-Abschluss. Wer den Abschluss vorzieht, hat einen Bestand, der scheinbar nicht stimmt, weil das Geld der offenen Tour fehlt.
Bei der Tourenplanung hilft die Entfernung: Im Fahrerbereich steht bei jeder offenen Lieferung die Fahrstrecke vom Lokal in Kilometern.
Der Betrag, den der Fahrer abliefern muss: die bar kassierten Aufträge abzüglich Lohn und Fahrtkosten. Mit Karte kassierte und online bezahlte Aufträge zählen nicht dazu.
Ja. In der Abrechnung legen Sie je Auftrag fest, ob bar oder mit Karte kassiert wurde. Kartenzahlungen erscheinen getrennt und erhöhen das Bargeld-Soll nicht.
Die Abrechnung der Tour mit dem Betrag, den der Fahrer zahlt oder erhält, und eine Unterschriftszeile. Der Beleg druckt beim Buchen der Abrechnung.
Nein. Die Fahrerabrechnung ist eine Systembuchung im Kassenbuch und nicht stornierbar. Die Differenz zwischen Soll und übergebenem Betrag sehen Sie vor dem Buchen.
Die Ampel im Bedienermenü warnt vorher: Gelb heißt, Touren sind noch nicht abgerechnet. Das Geld steht dann unter „Lieferungen unterwegs“ und fehlt im Bestand. Deshalb gilt: erst abrechnen, dann abschließen.
Mit dem Modell „Pauschale je Stadtteil“. Das Fahrergeld hinterlegen Sie in der Gebietszeile des Liefergebiets; der Fahrer erhält es für jede Lieferung in dieses Gebiet.
Fahrer anlegen, Tour starten, abrechnen – Schritt für Schritt.
Finanzbericht, Ampel und Z-Abschluss.
Fahrergeld je Gebiet, Mindestbestellwert, Liefergebühr.
Der Fahrerbereich der Kasse und die App fürs Telefon.
Wer anruft, steht mit Adresse in der Kasse.
Drei Tarife ab 59 € netto je Betrieb und Monat.
Alle Bestellwege, Küche, Fahrer, Kunden und Abschluss in einem System – als eigene Instanz mit täglicher Sicherung und Updates im Preis.
Telefon, Webshop, App, QR-Tisch und Plattformen in einer Auftragsliste – mit Wartezeiten, die sofort für alle Kanäle gelten.
Touren starten, Fahrer abrechnen, Fahrtkosten und Lohn im Fahrerbereich der Kasse – die Fahrer-App für iOS liegt zur Prüfung bei Apple.
Bei Lieferando gelistet, am Telefon und im eigenen Webshop bestellt: eine Kasse für alle drei Wege – und die Provisionsrechnung für Stammgäste.
Wolt-Bestellungen direkt in der Kasse, Karte aus DevyPOS senden, Abholzeit automatisch – fertig entwickelt, Freischaltung durch Wolt ausstehend.
Uber-Eats-Bestellungen ohne Abtippen in der Kasse, Store je Kasse, Karte mit Aufschlag – fertig entwickelt, Freischaltung durch Uber Eats ausstehend.
Beim Klingeln zeigt die Kasse, wer anruft – mit Adresse und Bestellzahl. Über Fritzbox oder SIP-Nebenstelle.
In der Vorführung rechnen wir eine Tour mit Ihrem Fahrtkosten-Modell durch – vom Tourstart bis zum Beleg.