Bestellungen kommen über mehrere Wege herein, und jede soll gleich schnell in der Küche sein. Das Bestellsystem für Lieferdienste in DevyPOS führt Telefon, Webshop, App und Tischbestellung in einer Liste zusammen – mit demselben Küchenbon und ohne Abtippen.

Das Telefon bleibt der schnellste Bestellweg – wenn die Kasse beim Klingeln schon weiß, wer dran ist.
Bei bekannter Rufnummer erscheint das Fenster grün umrandet mit Name, Adresse und Zahl der Bestellungen, bei unbekannter rot. „Lieferung“ oder „Abholung“ führt direkt in die Bestellannahme.
Alle Anrufe des Tages, auch die verpassten. Klingelt es dreimal gleichzeitig, tippen Sie den Anruf später hier an – es öffnet sich dasselbe Fenster wie beim Klingeln.
Ohne erkannten Anruf tippen Sie nur den Anschluss, passende Kunden erscheinen beim Tippen. Bei Neukunden schlägt das Straßenverzeichnis die Straße vor, Postleitzahl und Ort füllen sich selbst; Adressen außerhalb Ihrer Gebiete meldet die Kasse sofort.
Beim Tippen des Namens und sobald Postleitzahl oder Ort stehen, zeigt die Kasse mögliche Treffer an dieser Adresse. Ein Tipp übernimmt den Bestandskunden und hängt die neue Rufnummer an ihn.
Terminbestellungen nehmen Sie mit Tag und Uhrzeit auf. Am selben Tag läuft der Küchenbon sofort mit Wunschzeit; ein späterer Tag wird als Vorbestellung ohne Küchendruck gespeichert.
Eine Online-Bestellung ist kein Tablet, von dem jemand abtippt, sondern ein Auftrag wie jeder andere – mit dem Vermerk „Shop“.
Geht eine Bestellung aus dem Webshop ein, meldet sie sich hörbar an der Kasse und steht in den offenen Aufträgen mit der Kennzeichnung Shop. Weiter geht es wie bei einer Telefonbestellung: Bon drucken, fertig melden, Fahrer zuweisen. Bestellungen aus der App erscheinen genauso sofort.

Viele Lieferdienste haben auch Tische, eine Theke und Gäste, die nicht anrufen wollen.
Der Gast scannt den Aufsteller, bestellt am eigenen Handy, der Auftrag landet am Tisch in der Kasse. Restaurant-Betrieb: nachbestellen und am Ende „Bezahlen“; Biergarten-Betrieb: nach jeder Bestellung sofort zahlen, online oder bar beim Service.
Als Zusatzmodul wird ein Tablet oder Terminal mit der DevyPOS-App zum Kiosk für Gäste – mit derselben Speisekarte wie an der Kasse. Je Kiosk legen Sie Zahlwege, Bestellarten und Bondrucker fest.
Das Modul wird Plattformbestellungen mit Küchenzettel und Beleg in die Kasse stellen und Ihre Speisekarte an die Plattform senden, auf Wunsch mit Aufschlag in Prozent. Stand: fertig entwickelt und getestet, Freischaltung durch die Plattformen ausstehend.
Die Anfrage zum Partnerprogramm läuft; die Anbindung folgt auf demselben Weg. Heute gibt es keine Lieferando-Anbindung – das sagen wir Ihnen vor dem Angebot, nicht danach.
Im Kopf der Kasse stehen zwei Zahlen in Minuten, „A“ für Abholung und „L“ für Lieferung – die Vorgabewerte aus den Einstellungen.
Ein Stammkunde ruft an und wird grün erkannt, der Webshop meldet eine Bestellung als „Shop“, Tisch 4 bestellt per QR-Code. Alle drei stehen unter „Aufträge“ mit Zahlart und Status.
Jeder der drei Aufträge druckt denselben Küchenbon: die Pizza am Pizzaofen, der Salat an der Theke, Abwahlen auf dem Zettel. Woher die Bestellung kam, spielt in der Küche keine Rolle.
Sie stellen die Wartezeit für Lieferung höher; der Webshop nennt sofort die neue Zeit. Anrufe, die niemand annehmen konnte, stehen rot unter „Anrufe heute“ und werden nachgeholt.
Ein Bestellsystem taugt nur, wenn alle Wege dieselben Regeln kennen. In DevyPOS gibt es Speisekarte, Liefergebiete und Wartezeiten genau einmal; was Sie speichern, gilt sofort an der Kasse, im Webshop und in der App.
Nein. Die Bestellung meldet sich an der Kasse und steht in den offenen Aufträgen als „Shop“; sie wird wie jede andere weiterbearbeitet. Die Lieferzeit, die der Shop nennt, ist die Wartezeit aus dem Kopf der Kasse.
Online über Stripe bezahlte Aufträge sind als „bezahlt“ gekennzeichnet. Beim Kassieren entfällt die Bargeldeingabe, in der Tour sieht der Fahrer, dass er an dieser Tür kein Geld annimmt.
Das Modul für Wolt und Uber Eats ist fertig entwickelt und getestet, die Freischaltung durch die Plattformen steht noch aus. Für Lieferando läuft die Anfrage zum Partnerprogramm; eine Anbindung gibt es heute nicht.
Das Fenster „Eingehender Anruf“ springt nur bei leerem Bon auf, damit niemand mitten im Bonieren unterbrochen wird. Alle anderen Anrufe bleiben unter „Anrufe heute“ stehen, auch die verpassten; von dort geht es später mit „Lieferung“ oder „Abholung“ weiter.
Ja. Unter „Zu wann“ wählen Sie Tag und Uhrzeit. Ein späterer Tag wird als Vorbestellung ohne Küchendruck gespeichert und erscheint unter „Vorbestellungen“ im Kopf der Kasse; am Zieltag geben Sie ihn mit „Abschließen & drucken“ frei.
Eingehender Anruf, Anrufmonitor, Kundenabfrage, Adresse erfassen und Dubletten vermeiden.
Warengruppen veröffentlichen, Kartenzahlung mit Stripe und wie die Bestellung in der Kasse landet.
Webshop und App ohne Provision – für Betriebe mit und ohne Lieferdienst.
Was das Plattform-Modul kann und wie der Stand der Freischaltung ist.
Kasse ab 59 €, mit Webshop ab 99 €, mit Webshop und App ab 129 € netto je Betrieb und Monat.
Sagen Sie uns, wie bei Ihnen bestellt wird – wir zeigen Ihnen in einer halben Stunde, wie jeder dieser Wege in derselben Auftragsliste landet.