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Benutzer und Rechte

Jede Person, die an der Kasse steht, braucht einen eigenen Zugang. Nicht aus Misstrauen – sondern damit Belege, Storni und Abrechnungen einer Person zuzuordnen sind.

Als Video ansehen · 1:46Aufnahme aus der Demo – ohne Ton, mit Untertiteln.

Die Mitarbeiterliste zeigt je Person die Rolle und ob eine Kassen-PIN gesetzt ist
Die Mitarbeiterliste zeigt je Person die Rolle und ob eine Kassen-PIN gesetzt ist – Darstellung mit Musterdaten.

1. Mitarbeiter anlegen

In der Verwaltung unter Mitarbeiter: Name, Rolle und Kassen-PIN (vier bis acht Ziffern). Manager und Admin – sie öffnen auch die Verwaltung – bekommen zusätzlich E-Mail-Adresse und Passwort.

2. Rollen

RolleDarf typischerweise
Kassebonieren und kassieren
FahrerTouren fahren und abrechnen
Managerzusätzlich Berichte, Kassenbuch, Abschlüsse und die Pflege der Mitarbeiter (keine Admin-Zugänge)
Adminalles, einschließlich Einstellungen und Admin-Zugänge

Auswertungen wie der Finanzbericht sind auf Manager und Admin beschränkt.

Was eine Person an der Kasse darf, schalten Sie je Mitarbeiter unter Rechte an der Kasse frei: Storno (Auftrag/Beleg), Rabatte geben, Gutscheine ausgeben, Z-Abschluss, Berichte einsehen, Küchenbon-Nachdruck und Gerät neu starten/ausschalten. Vorgabe ist der Rollen-Standard: Manager und Admin dürfen alles, Kasse und Fahrer nur Nachdruck und Gerät; Admin behält immer alle Rechte. Freie Preise hängen am Recht „Rabatte geben“.

3. Lohn und Fahrtkosten

Am Mitarbeiter hinterlegen Sie den Stundenlohn oder ein Festgehalt je Monat; bei der Rolle Fahrer zusätzlich die Rechenart für Fahrtkosten: Keine, Fahrer behält Liefergebühr, Pauschale je Fahrt, Kilometergeld oder Pauschale je Stadtteil (Liefergebiet). Alles fließt in die Fahrerabrechnung und das Monatsjournal der Zeiterfassung ein.

4. Ausscheiden

Wer geht, wird über das Häkchen Aktiv deaktiviert, nicht gelöscht – so bleiben die zugehörigen Belege zuordenbar. Auch Mitarbeiter löschen entfernt keine Daten: Der Zugang wird gesperrt und die PIN sofort ungültig, Belege und Abrechnungen bleiben erhalten.

PIN-Vergabe: Vier gleiche Ziffern und Geburtsjahre sind schnell erraten, wenn jemand über die Schulter schaut. Vergeben Sie die PIN selbst, statt sie sich wünschen zu lassen. Jede PIN darf im Betrieb nur einmal vergeben sein.

Dieses Kapitel beschreibt DevyPOS in der aktuellen Fassung. Einzelne Ansichten können sich in Ihrem Betrieb unterscheiden, weil Funktionen je Betrieb freigeschaltet werden.

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